Festplatten-Image
mit Windows-Boardmitteln anlegen
Nach einem
Festplatten-Crash oder bei unlösbaren Fehlern
des Betriebssystems hilft oft nur noch eine
Neuinstallation von Windows und allen
Programmen. Diese Arbeit kann man sich sparen,
wenn man mit dem Tool von Windows 7 ein Image
der Festplattenpartition(en) anlegt und dieses
auf eine andere Festplatte oder einen externen
Datenträger speichert.
Um eine Systemkopie der Festplatte zu erstellen
zunächst über "Start"
–> "Systemsteuerung"
zu "Sichern und
Wiederherstellen"
navigieren. Dort im linken Teil des Fensters den
Link "Systemabbild
erstellen"
anklicken und dann auswählen, ob das Image auf
einer Festplatte, einem externen Datenträger
gespeichert oder auf DVD gebrannt werden soll.
Nachdem das Systemabbild
erstellt wurde, sollte auch ein
Systemreparaturdatenträger erstellt werden. Dazu
reicht eine beschreibbare CD, die automatische
über den Link "Systemreparaturdatenträger
erstellen" gebrannt
wird.
Fällt nun die
System-Festplatte einmal aus und muss ersetzt
werden, kann die vorhandene einfach ausgebaut
und gegen eine identische ausgetauscht werden.
Die neue Festplatte muss nicht vorbereitet
werden, einfach den Reparaturdatenträger
einlegen, das Systemabbild wiederherstellen und
den Anweisungen folgen. Es werden automatisch
alle Partitionen und das System zum Zeitpunkt
der Sicherung wieder hergestellt.
Arbeitsspeicher auf
Fehler überprüfen
Mit einem weiteren nützlichen
Tool in Windows 7 kann der Nutzer seinen Arbeitsspeicher
(RAM) auf Fehler testen, ohne dabei auf Fremdsoftware
zurückgreifen zu müssen.
Um das Tool zu starten, das
Startmenü öffnen, in das Suchfeld den Begriff "Windows-Speicherdiagnose"
eingeben und das Tool mit einem Doppelklick starten.
Nun kann gewählt werden, ob der Test sofort oder
erst beim nächsten Systemstart durchgeführt werden
soll. Über die Taste "F1"
können verschiedene Modi gewählt werden, falls kein
anderer Modus gewählt wird, testet das Tool den
RAM im minimalen Modus.
Über die Taste "Escape"
kann der Test jederzeit abgebrochen werden, gefundene
Fehler werden im unteren Feld angezeigt.
Es steht weniger Arbeitsspeicher
zur Verfügung als eingebaut ist
In einem Windows 7 (x64) Rechner
sind beispielsweise 4 GB Arbeitsspeicher verbaut,
die im BIOS nach dem Power-On Self-Test (POST) auch
korrekt erkannt werden. Unter Windows stehen aber
immer nur 3,2 GB zur Verfügung.
Die Ursache kann in einer falsch gelegten Begrenzung
bei der Systemkonfiguration liegen. Um dies zu beheben,
in das Dialogfeld "Ausführen"
(Tastenkombination: [Windows]
+ [R])
"msconfig"
eingeben und in der Systemkonfiguration auf "Start"
--> "Erweiterte Optionen"
klicken. Dort neben dem Punkt "Maximaler
Speicher" das Häkchen
für die Begrenzung entfernen mit "OK"
bestätigen.
Nach einem Neustart sollte
der komplette Arbeitsspeicher nun auch unter Windows
zur Verfügung stehen.
Systemdateien reparieren
Einige Anwendungen haben die
unschöne Angewohnheit, bei der Installation wichtige
Systemdateien von Windows Vista oder Windows 7 zu
ersetzen. Wird eins dieser Programme jedoch vom
Rechner wieder entfernt, wird die Systemdatei meistens
nicht wieder ordnungsgemäss ersetzt.
Statt einer Original-Datei
von Windows geistert also nach wie vor eine modifizierte
Systemdatei auf dem Rechner herum. Das könnte der
Grund für sporadisch auftretende Abstürze sein.
Doch mit einigen Mausklicks können Systemdateien
automatisch überprüft und repariert werden.
Für die Reparatur werden Admin-Rechte
benötigt, also zuerst einmal sicherstellen, dass
man als Administrator angemeldet ist. Nun das Startmenü
öffnen, "cmd" in das
Suchfeld eingeben und mit der Tastenkombination
[STRG] + [Shift]
+ [Enter] die Eingabeaufforderung
starten.
In der Eingabeaufforderung
den Befehl "sfc /scannow"
eingeben und die Eingabetaste drücken. Durch diesen
Befehl überprüft Windows 7, ob Systemdateien auf
Ihrem Rechner beschädigt sind. Falls dies der Fall
ist, werden diese Systemdateien ersetzt.
Fehlermeldung nach einer
Installation deaktivieren
Auch wenn eine Installation
der Anwendung völlig ohne Probleme abgelaufen ist,
taucht häufig die Meldung "Dieses
Programm wurde eventuell nicht richtig installiert"
auf. Mit dieser Meldung verunsichert Windows 7 in
erster Linie immer dann, wenn es sich um eine Anwendung
aus der Ära vor Windows 7 handelt.
Der Programmkompatibilitäts-Assistent schaltet sich
in solchen Fällen ein und will die angeblich fehlerhafte
Installation reparieren. Doch eine Reparatur ist
in nahezu allen Fällen unnötig: Die überwältigende
Mehrzahl aller Anwendungen lässt sich problemlos
unter Windows 7 installieren. Praktischerweise lässt
sich der Programmkompatibilitäts-Assistent jedoch
beenden:
Dazu auf "Start" klicken, "services.msc"
ins Suchfeld eingeben und anschliessend die Eingabetaste
drücken. Danach einen Doppelklick auf "Programmkompatibilitäts-Assistent-Dienst"
machen und diesen mit einem Klick auf "Beenden"
beenden. Nun noch als "Starttyp" die Einstellung
"Manuell"
auswählen. Danach wird der Programmkompatibilitäts-Assistent
sich nicht mehr melden.
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Fehlerdiagnose mit dem
"Problem Step Recorder"
Unter Windows 7 gibt es ein
geniales Programm, welches bei schlecht nachvollziehbaren
Problemen oder plötzlich auftretenden Fehlermeldungen
eine Aufzeichnung anfertigt, welche Schritte am
PC durchgeführt wurden, bis das Problem auftritt.
Diese Aufzeichnung kann eine andere Person, beispielsweise
dem Support helfen, den Fehler zu finden. Gestartet
wird der Recorder wahlweise über:
"Start"
--> "PSR"
eingeben --> "Enter"
oder
"Start"
--> "Schritte zum Reproduzieren
eines Problems aufzeichnen"
eingeben
oder
Über das Startmenü die "Systemsteuerung"
öffnen, auf "Problembehandlung"
klicken und dort den Menüpunkt "Remoteunterstützung"
auswählen.
Nach Auftreten des Fehlers einfach die Aufzeichnung
über den Button "Aufzeichnung
beenden" beenden und
den Speicherort sowie Bezeichnung für die HTML-Datei
des Protokolls festlegen.
Hilfe-Dateien lassen
sich nicht anzeigen
Sollen unter Windows 7 Hilfe-Dateien
von anderen Programmen angezeigt werden, kann es
vorkommen, dass die Fehlermeldung erscheint, dass
die Datei "WinHlp32.exe" nicht mehr unterstützt
wird.
Da seit langem hauptsächlich nur noch das CHM-Format
zum Anzeigen von Hilfedateien Verwendung findet
und das ältere Programm zum Anzeigen von Hilfedateien
nicht mehr die Microsoft-Standards erfüllt, hat
Microsoft auf die Datei ab Windows Vista verzichtet.
Sie kann aber bei Microsoft als Update
heruntergeladen werden.
Im Gerätemanager
werden keine Geräte aufgelistet
Werden im Gerätemanager
keine Geräte aufgelistet, die Liste ist leer, so
kann das zwei Ursachen haben. Der Dienst "Plug &
Play" ist nicht gestartet oder eine Datei ist
möglicherweise veraltert.
Zur Kontrolle des Dienstes "Plug & Play" über
die "Systemsteuerung" --> "Verwaltung" -->
"Dienste" kontrollieren, ob der Dienst gestartet
ist und der "Starttyp" auf "Automatisch" eingestellt
ist. Ist das nicht der Fall, kann der "Starttyp"
über einen Doppelklick auf "Plug & Play"
geändert werden.
Ist der Gerätemanager nach der Änderung noch
immer leer, muss die Datei "devmgr.dll" neu
registriert werden. Dazu das Dialogfeld
"Ausführen" mit der Tastenkombination "[Windows]
+ [R]" starten,
den Befehl "regsvr32 devmgr.dll"
eingeben und den Vorgang mit "OK"
bestätigen.
Es lassen sich keine
Programme an die Taskleiste anheften
Weigert sich Windows 7 Programme
an die Taskleiste oder an das Startmenü zu heften,
kann die Ursache darin liegen, dass mit einem älteren
Tuning-Tool die Anzeige der Verknüpfungspfeile deaktiviert
wurde.
Um dies Rückgängig zu machen, muss in der Registrierung
unter "HKEY_CLASSES_ROOT\lnkfile"
der Eintrag "AriochISsShortcut"
wieder in "IsShortcut"
umbenannt werden.
Siehe auch:
Verknüpfungspfeile
bei Windows 7 entfernen.
Es kann kein Virenscanner
installiert werden
Zur Problembehandlung siehe
unter:
Sicherheits-Einstellungen von Windows 7 zurücksetzen
Probleme mit Bluetooth-Geräten
beseitigen
Unter Windows 7 kann es Probleme
mit Bluetooth-Geräten geben. Entweder werden sie
nicht korrekt erkannt, Dienste funktionieren nicht
oder es kann keine Verbindung zu den Geräten hergestellt
werden. Kleine Eingriffe in die Registry von Windows
schaffen oft Abhilfe.
Dazu den Registrierungseditor
starten und zum Schlüssel:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\{e0cbf06c-cd8b-4647-bb8a-263b43f0f974}"
Den Eintrag mit der rechten
Maustaste anklicken und löschen.
Danach über die Tastenkombination
[Win]
+ [Pause]
die Startseite der Systemsteuerung aufrufen und
oben links auf "Gerätemanager"
klicken. Nun das betroffene Bluetooth-Gerät in den
Einträgen auffinden und über das Kontextmenü der
rechten Maustaste deinstallieren. Abschliessend
über die Aktion "Nach
geänderter Hardware suchen"
den Bluetooth-Treiber neu installieren.
Wenn der WLAN-Schlüssel
vergessen wurde
Mittlerweile geht die Mehrzahl
der Internetsurfer per WLAN online. Damit kein Unbefugter
sich in das eigene WLAN einloggen kann, sollte das
WLAN per WPA oder WPA2 (WEP ist unsicher) verschlüsselt
sein.
Der Schlüssel sollte aus Zahlen und Buchstaben bestehen
und möglichst kompliziert sein, daher lässt er sich
schlecht merken. Daher passiert es leicht, dass
der Schlüssel gerade dann vergessen wurde oder nicht
auffindbar ist, wenn der neue Rechner oder ein weiteres
Notebook ebenfalls das eigene WLAN nutzen sollen.
Unter Windows 7 wird der Schlüssel auf dem Rechner
abgespeichert und kann ausgelesen werden. Dazu die
"Systemsteuerung"
aufrufen und dort auf "Netzwerk-
und Freigabecenter"
klicken. Hier die bei einer bestehenden WLAN-Verbindung
"Drahtlosnetzwerkverbindung"
aufrufen und über die "Drahtloseigenschaften"
zum Register "Sicherheit"
wechseln. Klickt man hier auf "Zeichen
anzeigen" wird der
WLAN-Schlüssel im Klartext angezeigt.
CD/DVD-Laufwerk
funktioniert nicht mehr (Fehlercode 39)
Plötzlich funktioniert das
CD- oder DVD-Laufwerk nicht mehr, es wird der
Fehlercode 39 angezeigt und im Gerätemanager
erscheint möglicherweise ein gelbes
Ausrufezeichen neben besagten Laufwerk(en). Die
Neuinstallation der Treiber bringt keine
Abhilfe.
Die Ursache ist kein Defekt des Laufwerks,
sondern wird häufig im Zusammenhang mit einer
Brennsoftware verursacht. Um den Fehler zu
beseitigen, müssen einige Einträge in der
Registrierung entfernt werden. Dazu den
Registrierungseditor starten und zu dem
Schlüssel: "HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Class"
springen. Dort den (die) Schlüsselnamen:
"{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}"
anklicken und die Einträge "UpperFilters"
und "LowerFilters"
entfernen.
Nach einem Neustart sollten die Laufwerke wieder
funktionstüchtig sein. Möglicherweise
funktionieren aber manche Brennprogramme nach
der Prozedur nicht mehr richtig. Diese müssen
dann neu installiert werden.
Ereignisanzeige meldet
Fehler: Ereignis 3, Kernel-Event-Tracing
In der Ereignisanzeige findet
sich nach jedem Systemstart unter der Ansicht Administrative
Ereignisse erneut der Fehler:
"Die Sitzung "Microsoft-Windows-Setup"
wurde aufgrund des folgenden Fehlers beendet: 0xC000000D."
Schaut man unter Details finden sich unter "EventData"
die Einträge:
"Data Name="SessionName">Microsoft-Windows-Setup"
und
"Data Name="FileName">C:\Windows\Panther\setup.etl"
Abhilfe bringt das Umbenennen der Datei "setup.etl"
im Verzeichnis ".\Windows\Panther"
in "setup.old".
Nach einem Neustart wird die Datei neu erstellt
und der Fehler sollte verschwunden sein. Die umbenannte
Datei kann danach gelöscht werden.
Ereignisanzeige meldet
Fehler: Ereignis 35, Side by Side
Nutzer einer 64-Bit-Version
von Windows 7 (Vista) finden folgende Fehlermeldung
in der Ereignisanzeige, wenn sie den Windows Live
Movie Maker starten:
Quelle: SideBySide
Ereignis-ID: 35
Beschreibung:
Fehler beim Generieren des Aktivierungskontextes
für "c:\program files (x86)\windows live\photo gallery\MovieMaker.Exe".
Fehler in Manifest- oder Richtliniendatei "c:\program
files (x86)\windows live\photo gallery\WLMFDS.DLL"
in Zeile 8. Die im Manifest gefundene Komponenten-ID
stimmt nicht mit der ID der angeforderten Komponente
überein. Verweis: WLMFDS,processorArchitecture="AMD64",
type="win32",version="1.0.0.1". Definition: WLMFDS,processorArchitecture="x86",
type="win32",version="1.0.0.1". Verwenden Sie das
Programm "sxstrace.exe" für eine detaillierte Diagnose.
Die Ursache liegt darin, dass beim Laden des Programms
auf einem 64-Bit-System eine 64-Bit-Version der
Datei "Wlmfds.dll"
angefordert wird, jedoch nur eine 32-Bit-Version
der Datei zur Verfügung steht.
Laut Microsoft ist jedoch
zur Abhilfe keine Aktion erforderlich, da auch die
32-Bit-Version der Datei korrekt geladen wird und
keinerlei Stabilitätsprobleme oder sonstige Einschränkungen
auftreten. Der Fehler ist also ein kleines Microsoft-Feature
:)
Master Boot Record (MBR)
wiederherstellen und reparieren
Startet das Betriebssystem
nicht mehr, liegt das oftmals nicht an einem Hardware-Fehler.
Fehlerhafte Programme, eine fehlgeschlagene Installation
eines zusätzlichen Betriebssystems oder Viren können
den Startbereich, Master Boot Record (MBR) genannt,
auf der Festplatte beschädigt haben. Dann wird die
Festplatte zwar noch vom BIOS erkannt, das Starten
des Betriebssystems scheitert jedoch. Fehlermeldungen
wie beispielsweise "NTLDR
fehlt" sind typisch
dafür.
Der MBR kann unter Windows 7 relativ einfach einfach
mit Hilfe der Wiederherstellungskonsole repariert
oder neu erstellt werden.
Dazu muss der PC als erstes von der Windows-Installations-DVD
gestartet werden. Möglicherweise muss dazu vorher
die Startreihenfolge der Laufwerke im BIOS entsprechend
geändert werden.
Sobald der Begrüssungsbildschirm erscheint, den
Eintrag Computerreparaturoptionen auswählen. Anschliessend
werden die Systemwiederherstellungsoptionen gezeigt,
dort die Eingabeaufforderung auswählen.
Mit dem Befehl "bootrec
/fixmbr" und [Enter]
legt man einen neuen Master Boot Record in den ersten
Sektoren der Systemfestplatte an. Windows sollte
nun eigentlich wieder starten.
Startet das System immer noch nicht, kann mit dem
Befehl "bootrec /fixboot"
ein neuer Bootsektor auf der ersten aktiven Partition
des Systems angelegt werden.
Der Befehl "rebuildbcd"
durchsucht schliesslich das gesamte System nach
vorhandenen Windows- Installationen und bindet diese
auf Wunsch wieder in den Bootmanager ein.
Windows 7 reparieren
Falls erhebliche Probleme
auftreten, das System überhaupt zum Laufen zu bringen
und die Ursache des Problems auch beim Starten im
abgesicherten Modus nicht zu ermitteln ist, bietet
Windows 7 eigene Optionen und Tools für eine Reparatur.
Um die Reparaturoptionen aufzurufen den Computer
einschalten und bevor Windows geladen wird, die
F8-Taste drücken, um die erweiterten Startoptionen
anzuzeigen.
Nun die Option "Computer
B reparieren" auswählen
und die Eingabe-Taste drücken. Schliesslich die
Sprache für das Tastaturlayout auswählen und Benutzernamen
und das Kennwort eingeben.
Sollten die Reparaturoption nicht angeboten wird,
muss die Installations-DVD oder die Recovery Disc
eingelegt und über die Taste [ESC]
ein Neustart initiiert werden. Sobald nun die entsprechende
Aufforderung erscheint, eine beliebige Taste drücken,
um von der DVD zu starten. Im Fenster "Windows
installieren" auf "Weiter"
und auf "Computer reparieren"
klicken.
Im nun folgenden Fenster "Systemwiederherstellungsoptionen"
von Windows 7 nun die Option "Verwenden
Sie Wiederherstellungstools"
aktivieren und erneut auf "Weiter"
klicken.
Jetzt werden verschiedene "Systemwiederherstellungsoptionen"
angezeigt, von dem das gewünschte Wiederherstellungstool
ausgewählt werden kann. Sollte der Systemwiederherstellungs-Assistent
ach Auswahl immer noch angezeigt werden, können
weitere Tools ausgewählt werden. Abschliessend die
DVD aus dem Laufwerk entfernen und den Computer
neu starten.
Folgende Reparaturtools der Systemwiederherstellungsoptionen
können ausgewählt werden:
Systemstartreparatur:
Windows 7 versucht Probleme selbst zu ermitteln
und soweit möglich zu beheben. Nach der Reparatur
können Diagnose- und Reparaturdetails angezeigt
werden, um die durchgeführten Tests und deren Ergebnis
sowie die evtl. durchgeführten Reparaturen anzuzeigen.
Systemwiederherstellung:
Hier werden die Systemdateien und Einstellungen
auf einen früheren, in einem Wiederherstellungspunkt
gespeicherten Stand zurückgesetzt.
Systemabbild-Wiederherstellung:
Der aktuelle Festplatteninhalt wird durch eine Sicherungskopie
ersetzt, einschliesslich Betriebssystem und Benutzerdateien.
Windows-Speicherdiagnose:
Führt Speichertests durch und ermittelt eventuelle
Fehlfunktionen. Diese Option erfordert einen Neustart.
Eingabeaufforderung:
Über die Eingabeaufforderung können DOS-Befehle
eingegeben werden. Diese Option zur manuellen Reparatur
sollte nur gewählt werden, wenn umfassende DOS-Kenntnisse
vorliegen.
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