Windows Hilfe startet
mit Fehlermeldung
Erscheint beim Öffnen der
Hilfe von Windows Vista die Fehlermeldung, dass
die Seite nicht gefunden wurde, ist die Ursache
in fehlerhaften Dateizuordnungen zu finden.
Diese können in der Windows
Registrierung wie folgt korrigiert werden:
Zunächst den Registrierungseditor
öffnen und zu dem Schlüssel "HKEY_CLASSES_ROOT\.xml"
springen.
Dort muss der Wert für folgende
Einträge geändert werden:
Name:
"Standard-Wert"
Wert:
"xmlfile"
Name:
"Content Type text/xml"
Wert:
"PerceivedType text"
Zusätzlich müssen noch der
"Standard Wert" des Unterschlüssels "OpenWithList\winword.exe"
zu einer leeren Zeichenkette abgeändert und im Unterschlüssel
"PersistentHandler" der "Standard-Wert" auf {7E9D8D44-6926-426F-AA2B-217A819A5CCE}
gesetzt werden.
Danach sollte die Windows
Hilfe auch bei Vista wieder einwandfrei starten.
Hilfe-Dateien lassen
sich nicht anzeigen
Sollen unter Windows Vista
Hilfe-Dateien von anderen Programmen angezeigt werden,
kann es vorkommen, dass die Fehlermeldung erscheint,
dass die Datei "WinHlp32.exe" nicht mehr unterstützt
wird.
Da seit langem hauptsächlich nur noch das CHM-Format
zum Anzeigen von Hilfedateien Verwendung findet,
hat Microsoft auf die Datei bei Windows Vista verzichtet.
Sie kann aber bei Microsoft
heruntergeladen werden.
Es kann kein Virenscanner
installiert werden
Zur Problembehandlung siehe
unter:
Sicherheits-Einstellungen von Windows Vista zurücksetzen
Papierkorb auf dem Desktop
wiederherstellen
Ist das Symbol für den Papierkorb
auf dem Desktop einmal verschwunden, kann es mit
einigen Mausklicks leicht wieder hergestellt werden.
Dazu ein Rechtsklick auf eine
freie Stelle des Desktops ausführen und "Anpassen"
auswählen. In dem neuen Fenster auf "Desktopsymbole
Ändern" klicken. Unter "Desktopsymbole" das Häkchen
bei "Papierkorb" setzen und mit "Übernehmen" und
"OK" bestätigen. Abschliessend mit "F5" den Desktop
aktualisieren und der Papierkorb sollte wieder vorhanden
sein.
Desktop Icons sind plötzlich
schwarz
Manchmal kann es vorkommen,
dass nach einem Spiel plötzlich alle Icons auf dem
Desktop und im Explorer nur noch als schwarze Quadrate
dargestellt werden. Um diese wieder richtig darstellen
zu lassen, muss zwei Mal die DPI-Skalierung geändert
werden.
Mit einem Rechtklick auf den Desktop gelangt man
über "Anpassen" und dem Link "Schriftgrad ändern"
zur DPI-Skalierung. Zuerst einmal die Option "Größere
Skalierung (120 DPI) ..." auswählen --> "Übernehmen"
und auf "OK" klicken. Danach ist ein Neustart durchzuführen.
Nachdem Windows wieder gestartet ist, muss die Skalierung
zurück auf die ursprünglichen 96 DPI gestellt werden.
Nach einem weiteren Neustart sollten die Icons wieder
ganz normal angezeigt werden.
Ordneransichten werden
immer wieder zurückgesetzt
Wenn Windows Vista die einmal
eingestellten Ordneransichten, wie Details, Symbole,
Kacheln usw. nicht behält, sondern diese immer wieder
auf Standardwerte zurücksetzt, kann man das Problem
mit einem Eingriff in die Registry beheben.
Dazu muss unter:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes\LocalSettings\Software\Microsoft\Windows\Shell"
ein neuer DWORD-Wert (32-Bit) angelegt werden, der
die Bezeichnung "BagMRU Size" und den Dezimalwert
"5000" zugewiesen bekommt.
Danach müssen die Unterschlüssel "BagMRU" und "Bags"
gelöscht werden.
Jetzt sollte sich Windows Vista die manuell eingestellten
Ordneransichten wieder merken können.
Systemsteuerung zeigt
nur ein leeres Fenster
Wird nach dem Aufrufen der
Systemsteuerung unter Windows Vista nur ein leeres
Fenster angezeigt, kann die Ursache darin liegen,
dass ein älteres Programm Dienste deaktiviert hat,
die von der Systemsteuerung benötigt werden.
Um das Problem zu beheben auf "Start" --> "Ausführen"
klicken, dort "services.msc" eingeben und mit "OK"
bestätigen. In einem neuen Fenster werden nun die
"Dienste" angezeigt. Mit einem Doppelklick auf "Softwarelizensierung"
lässt sich für diesen Dienst der Starttyp auswählen.
Dieser muss auf "Automatisch" gestellt werden und
der Computer abschliessend neu gestartet werden.
Nun sollten in der Systemsteuerung wieder alle Symbole
aufgelistet werden.
Farbschema
Aero nicht mehr vorhanden
Der Glaseffekt "Aero" ist
nicht aktiv und unter "Systemsteuerung" --> "Anpassung"
--> "Fensterfarbe und -darstellung" erscheint nur
noch die "klassische Darstellung". Das Farbschema
"Windows Aero" fehlt komplett.
Die Ursache für dieses Problem kann darin liegen,
dass die "Farbtiefe" verändert wurde. Ist die Farbtiefe
nicht auf 32 Bit eingestellt, schaltet Windows die
Aero-Oberfläche aus und deaktiviert auch dessen
Optionen. Windows Vista kennt nur noch die "klassische
Darstellung".
Um die Farbtiefe wieder auf 32 Bit zu stellen, unter
"Systemsteuerung --> "Anpassung" --> "Anzeige" bei
"Farbtiefe" "Höchste (32 Bit)" auswählen, Übernehmen
und mit OK bestätigen. Danach werden die Glaseffekte
für Windows Aero bei "Fensterfarbe und -darstellung"
wieder wie gewohnt angezeigt.
Es können keine neue
Favoriten (IE) erstellt werden
Bei dem Versuch einen neuen
Favoriten zu erstellen, erscheint eine Fehlermeldung,
dass ein unbekannter Fehler aufgetreten ist. Das
Problem kann auftreten, wenn man den Favoriten-Ordner
auf eine andere Partition verschoben hat.
Unter Windows Vista läuft der Internet Explorer
in einem geschützten Modus und einer niedrigeren
Integritätsstufe. Daher kann er auch nur auf Dateien
und Ordner mit ebenfalls einer niedrigen Integritätsstufe
zugreifen. Um weiterhin Favoriten abspeichern zu
können, muss für den verschobenen Favoriten-Ordner
auch die Integritätsstufe geändert werden.
Wurden die Favoriten zBsp. auf Partition D verschoben,
muss dafür die Eingabeaufforderung als Administrator
mit einem Klick auf "Start --> "Ausführen*" und
in das Feld "cmd.exe" eingeben, gestartet werden
und dort folgende Zeile eingegeben werden:
"C:\icacls D:\Favoriten /setintegritylevel (OI)(CI)low"
Nach drücken der "Enter-Taste" können wieder neue
Favoriten erstellt werden.
*siehe auch:
Den
Befehl "Ausführen" im Startmenü einblenden
Dialog "Datei speichern
unter" im Internet Explorer öffnet sich nicht
Werden im Internet Explorer
mehrmals Dateien mit "Datei speichern unter" abgespeichert,
kann es nach mehreren Speichervorgängen sein, dass
sich der Dialog gar nicht mehr öffnet.
Schaut man in die Ereignisanzeige, dann findet sich
unter "System" der Hinweis: "Ereignis-ID: 243,0
Quelle: Win32k, Beschreibung: Eine Desktopheapzuweisung
ist fehlgeschlagen".
Um diesen Effekt dauerhaft zu vermeiden, kann es
helfen den "DesktopHeap" für interaktive Prozesse
zu vergrössern. Dazu in der Registry den Zweig:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session
Manager\SubSystems" öffnen und mit einem Rechtsklick
auf "Windows" --> "Ändern" in dem sich öffnenden
langen Wert den zweiten Zahlenwert hinter "SharedSection="
von "3072" auf "4096" ändern.
Dadurch wird der DesktopHeap von 3 MB auf 4 MB vergrössert.
Zusätzlich muss die Auslagerungsdatei auf "Grösse
wird vom System verwaltet" eingestellt sein. Diese
Einstellung unter: "Computer" --> "Eigenschaften"
--> "Erweiterte Systemeinstellungen" --> "Erweitert"
--> "Leistung" --> "Einstellungen" --> "Erweitert"
--> "Virtueller Arbeitsspeicher" --> "Ändern" überprüfen
und ggf. ändern.
Langsamer Aufbau von
Webseiten
Zur Problembehandlung siehe
unter:
Kopieren, Verschieben und Löschen
von grossen Dateien sehr langsam
Ready-Boost erzwingen
Ready-Boost, ein neues Feature
von Windows Vista, ermöglicht die Verwendung eines
Flash-Speichers zur Zwischenspeicherung. Durch Verwendung
eines USB-Flash-Speichers kann dadurch die Systemleistung
enorm verbessert werden.
Bei Kompatibilitätsproblemen
kann ein kleiner Trick helfen, die Funktion Ready-Boost
dennoch zu erzwingen.
Dafür muss zuerst das Gerät
angeschlossen sein. Danach den "Explorer" öffnen
und dort mit der rechten Maustaste auf das angeschlossene
Gerät klicken und "Eigenschaften" auswählen. Im
nun erscheinenden Dialogfeld zur Reiter "Ready-Boost"
wechseln und dort die Option ie Option "Dieses Gerät
beim Anschließen nicht noch einmal testen" aktivieren.
Jetzt müssen noch einige Änderung
in der Registry gemacht werden, davor muss das Gerät
jedoch zuerst wieder entfernt werden.
Im Registrierungseditor zum
Schlüssel:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows
NT\CurrentVersion\EMDMgmt" navigieren und dort den
Unterschlüssel öffnen, der den Namen des Gerätes
enthält. Folgende Einträge müssen bearbeitet werden.
Name: "DeviceStatus" den Wert
"2" zuweisen
Name: "ReadSpeedKBs" den Wert
"1000" zuweisen
Name: "WriteSpeedKBs" den
Wert "1000" zuweisen
Jetzt kann das Gerät wieder
angeschlossen und die Funktion Ready-Boost aktiviert
werden.
Unter Vista Dateitypen
nachträglich zuordnen
Bei Windows Vista kann
man "Dateitypen" nicht mehr mit der Software zuordnen
und man sucht sie auch vergebens bei den "Ordneroptionen".
Dort, wo üblicherweise die Registerkarte "Dateitypen"
zu finden war, befindet sich jetzt die Registerkarte
"Suchen".
Bei Vista findet man die Dateizuordnungen stattdessen
unter:
"Systemsteuerung" --> "Standardprogramme"
--> "Dateityp oder Protokoll einem Programm zuordnen".
Hier lädt Vista eine Liste aller Dateitypen und
die den damit verbundenen Anwendungen. Klickt man
nun einen Dateityp aus der Liste an, kann man über
die Schaltfläche "Programm ändern..." das gewünschte
Programm auswählen, welches dem Dateityp zukünftig
zugeordnet sein wird.
Unter "Systemsteuerung" --> "Indizierungsoptionen"
und dem Button "Erweitert" kann man die Indizierung
der Dateitypen deaktivieren.
Vista verweigert das
Verkleinern einer Partition
Wenn Vista sich weigert eine
Partition (Volume) zu verkleinern, obwohl augenscheinlich
genügend freier Speicherplatz vorhanden ist, liegt
es daran, dass die Auslagerungsdatei von Windows,
sowie die Wiederherstellungspunkte und die Schattenkopien
jeweils in zusammenhängenden Blöcken im freien Bereich
der Partition angelegt sind. Um die Partition dennoch
zu verkleinern, müssen diese Dateien zuerst verschoben
bzw. gelöscht werden.
Dazu auf dem Desktop mit einem Rechtsklick auf "Computer"
im Kontextmenü die "Eigenschaften" auswählen und
dort auf "Erweiterte Systemaufgaben" klicken.
Für die Auslagerungsdatei:
Unter "Erweitert" --> "Leistung" --> Button "Einstellungen"
--> "Erweitert" --> "Virtueller Arbeitsspeicher"
auf den Button "Ändern" klicken und das Häkchen
vor "Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch
verwalten" entfernen. Nun die gewünschte Partition
markieren. Nun über dem Punkt "keine Auslagerungsdatei
aktivieren" und "OK" die Auslagerungsdatei deaktivieren.
Systemwiederherstellung deaktivieren:
Unter den "Erweiterte Systemeinstellungen" --> Registerkarte
"Computerschutz" --> "Verfügbare Datenträger" das
Häkchen der gewünschten Partition entfernen. Wird
über die nun folgende Warnmeldung die Systemwiederherstellung
deaktiviert, werden automatisch auch die Wiederherstellungspunkte
gelöscht.
Nach einem Neustart kann die
Auslagerungsdatei gelöscht werden und jetzt auch
die gewünschte Partition verkleinert werden. Nachdem
Verkleinern der Partition nicht vergessen die Systemwiederherstellung
wieder zu aktivieren und die Auslagerungsdatei wieder
vom System verwalten lassen.
Kopieren, Verschieben
und Löschen von grossen Dateien sehr langsam
Wenn bei Windows Vista das
Kopieren, Verschieben oder Löschen von grösseren
Dateien besonders in einem Netzwerk auffallend langsam
vonstatten geht, kann die Ursache bei dem Vista-eigenen
Tool "Auto Tuning" liegen. Betroffen sind Netzwerke,
die eine SPF-Firewall einsetzen oder in denen nicht
alle Computer "Auto Tuning" unterstützen. Abhilfe
schafft das Deaktivieren von "Auto Tuning".
Zum Deaktivieren muss mit
Administrationsrechten die Eingabeaufforderung gestartet
werden. ("Start" --> "Ausführen" --> "cmd" eingeben
und "Enter" drücken.) In die Eingabeauforderung
einer der beiden Befehle eingeben und diesen mit
der Enter-Taste starten.
"netsh int tcp set global autotuninglevel=disabled"
oder
"netsh interface tcp set global autotuninglevel=disabled"
Nach einem Neustart von Vista ist die Funktion "Auto
Tuning" nicht mehr aktiv.
Das Vista-Feature "Auto Tuning" kann weitere Probleme
verursachen. Bauen sich Webseiten unnatürlich lange
auf oder verbindet der Windows Live Messenger mit
Fehlercode 81000306, kann das Deaktivieren von "Auto
Tuning" Abhilfe schaffen.
Windows Media
Player 11 lässt sich nicht in die Taskleiste
minimieren
Bei den 64-Bit-Systemen von
Windows Vista lässt sich der Windows Media Player
11 in einigen Fällen nicht in die Taskleiste minimieren
und folglich auch nicht als Miniplayer verwenden.
In diesen Fällen ist bei einem Rechtsklick auf die
"Taskleiste" der Eintrag für den "Windows Media
Player" grau unterlegt und kann nicht angehakelt
werden oder fehlt ganz.
Um die Option zu aktivieren, die "cmd.exe" suchen
und mit einem Rechtsklick "als Administrator ausführen".
In der Konsole folgendes, (incl. der inneren Ausführungszeichen)
eintippen:
"regsvr32.exe "c:\program files\windows media player\wmpband.dll""
Den Befehl mit "Enter" ausführen und erneut folgendes
in die Konsole eingeben:
"regsvr32.exe "c:/windows/system/32wmp.dll""
Auch diesen Befehl mit der Enter-Taste ausführen
und die Konsole schliessen. Nun sollte sich der
WMP 11 wieder in die Taskleiste minimieren lassen.
Windows Live Messenger
gibt Fehlercode 81000306
Zur Problembehandlung siehe
unter:
Kopieren, Verschieben und Löschen
von grossen Dateien sehr langsam
Vista herunterfahren
dauert sehr lange
Wenn beim Herunterfahren von
Vista die Meldung "Einstellungen werden gespeichert"
übermässig lange angezeigt wird, können hängende
Dienste oder Prozesse die Ursache sein.
Eine Lösung für dieses Problem
gibt Microsoft mit dem "User Profile Hive Cleanup-Dienst",
den man bei Microsoft kostenlos
herunterladen
kann.
Die Installationsdatei
einfach
herunterladen, der Lizenzbestimmung
zustimmen, einen Pfad für den Dienst festlegen
und installieren.
Danach lohnt eine Kontrolle,
ob der Dienst auch automatisch startet. Dazu in
der "Systemsteuerung" zu "Verwaltung/Dienste" wechseln
und einen Doppelklick auf "User Profile Hive Cleanup"
machen. Wenn im Dialog unter "Starttyp" die Option
"Automatisch" ausgewählt ist, startet der Dienst
auch automatisch mit.
CD/DVD-Laufwerk
funktioniert nicht mehr (Fehlercode 39)
Das CD- oder DVD-Laufwerk
funktioniert nicht mehr, es wird der Fehlercode
39 angezeigt und im Gerätemanager erscheint
möglicherweise ein gelbes Ausrufezeichen neben
besagten Laufwerken. Die Neuinstallation der
Treiber bringt keine Abhilfe.
Die Ursache liegt nicht an einem Defekt des
Laufwerks, sondern wird häufig im Zusammenhang
mit einer Brennsoftware verursacht. Um den
Fehler zu beseitigen, müssen einige Einträge in
der Registrierung entfernt werden. Dazu den
Registrierungseditor starten und zu dem
Schlüssel: "HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Class"
springen. Dort den (die) Schlüsselnamen:
"{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}"
anklicken und die Einträge "UpperFilters" und "LowerFilters"
entfernen.
Nach einem Neustart sollten die Laufwerke wieder
funktionstüchtig sein. Brennprogramme, die nach
der Prozedur eventuell nicht mehr richtig
funktionieren, müssen neu installiert werden.
Windows Backup bringt
Fehlermeldung "0×80070026"
Wird mit dem Backup Programm
von Windows Vista eine Sicherung erstellt und es
tritt der "Fehler 0×80070026" auf, kann dies mit
einem Eingriff in der Registrierung korrigiert werden.
Dazu den Registrierungseditor starten und zu dem
Schlüssel: "HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Policies\Microsoft\Windows"
springen. Dort sollte der Schlüssel "System" zu
finden sein, falls nicht, muss dieser neu angelegt
werden. In dem Schlüssel "System" muss nun ein neuer
DWORD-Wert mit Namen "CopyFileBufferedSynchronousIo"
angelegt und diesem der Wert "1" zugewiesen werden.
Abschliessend den Computer neu starten.
Fehlercode "0×80240029"
beim Windows Update
Über die automatische Windows
Update Funktion können Programme nicht mehr aktualisiert
werden oder es stehen angeblich gar keine Updates
zur Verfügung. Der Windows-Defender kann nicht nach
Definitionsaktualisierungen suchen und zeigt Fehlercode
"0×80240029". Über "Problemberichte und -lösungen"
kann keine Lösung für das Problem angezeigt werden.
Um den Fehler zu beheben das "Windows Update" über
die "Systemsteuerung" aufrufen und dort in der linken
Menüleiste auf "Einstellungen ändern" klicken.
Nun das Häkchen vor "Microsoft Update verwenden"
entfernen und die Sicherheitsabfrage bestätigen.
Jetzt zunächst erst einmal "Updates suchen" anklicken
und das System und alle Programme aktualisieren
lassen.
Nach dem erfolgreichen Updaten wie gewohnt einen
Systemneustart durchführen.
Nach dem Neustart noch einmal in der Systemteuerung
"Windows Update" aufrufen und Updates für weitere
Produkte anklicken.
Den Nutzungsbedingungen zustimmen und auf "Installieren"
klicken. Nach der erfolgreichen Installation von
Microsoft Update sollte das automatische Windows
Update nun wieder funktionieren.
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Fehlermeldung bei Update:
"Code 80072F8F"
Erscheint bei Windows Vista
die Fehlermeldung: "Code 80072F8F" bei einem Windows
Update, liegt das Problem an einem ungültigen Datum
und einer ungültigen Uhrzeit.
Um Uhrzeit und Datum einzustellen auf "Start" -->
"Suche starten" klicken und "Datum und Uhrzeit"
eingeben. Nun Datum und Uhrzeit korrigieren.
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