|
|
Allgemeine Tipps & Tricks für den PC-Anwender
|
Übersicht:
Allgemeine Tricks, die man kennen sollte!
Allgemeine Tricks, die man kennen sollte!
Die Geheimnisse der Windows Taste
Folgende Shortcuts verbergen sich hinter dieser Taste:
WIN+R = Datei Ausführen
WIN+M = alle Programme minimieren
SHIFT+ WIN+M = minimieren rückgängig machen
WIN+F1= Hilfe
WIN+E = Explorer
WIN+F = Dateisuche
STRG+WIN+F = Computer suchen
WIN+TAB = Programmwechsel durch Taskleiste
WIN+PAUSE = Systemeigenschaften
Mauszeiger
auf die Standardschaltfläche setzen
Wer möchte,
dass der Mauszeiger immer automatisch zu einer Standardschaltfläche in
Dialogfelder springt, kann das über den Weg: Arbeitsplatz --> Systemsteuerung
--> Maus --> Zeigeroptionen bei der Option "In Dialogfeldern automatisch zur
Standardschaltfläche springen" aktivieren.
Desktop als Zwischenablage benutzen
Dieser Trick ist kaum bekannt aber absolut genial. Wenn beispielsweise mit Microsoft Word oä. eine Textpassage bearbeitet wird und diese später für ein anderes Dokument weitergenutzt werden soll, kann man diese einfach auf dem Desktop zwischenlagern. Dazu das Fenster der Textverarbeitung verkleinern, sodass ein Teil des Desktops sichtbar ist. Den gewünschten Text markieren und diesen mit gedrückter linken Maustaste auf den Desktop ziehen. Wird die Maustaste dann losgelassen, so erhält man ein Symbol mit der Bezeichnung "Datenauszug aus Dokument..." auf dem Desktop. Um dann diesen Auszug später für ein anderes Dokument zu nutzen, einfach das Symbol mit gedrückter linken Maustaste an die Stelle im neuen Dokument ziehen, wo diese Textpassage eingefügt werden soll.
Schnell Drucken oder Faxen über "Senden an" im Kontextmenü
In "Start" -> "Ausführen" : "SendTo" eingeben und mit "OK" bestätigen. Es erscheint das "SendTo" Verzeichnis. Dort einen neuen Ordner erstellen und folgendermassen benennen:
"Drucker.{2227A280-3AEA-1069-A2DE-08002B30309D}"
Bei einem Rechtsklick auf die zu Druckende Datei befindet sich nun unter "Senden an" die zur Verfügung stehenden Drucker zum direkten Drucken oder Faxen.
Einzelne Teilbereiche einer Webseite ausdrucken
Manchmal stösst man beim Surfen durchs weltweite Internet auf Inhalte von Webseiten, die man gerne ausgedruckt hätte. Dann nervt es schon mal, wenn für einen Artikels wegen der Grösse der Webseite womöglich gleich 3 Blätter gedruckt werden müssen. Der Internet Explorer bietet zusammen mit einem fertig konfigurierten Drucker aber auch die Möglichkeit nur einen markierten Bereich auszudrucken. Dazu markiert man zuerst mit der gedrückten linken Maustaste den Bereich auf der Webseite, den man auszudrucken gedenkt. Dann wie gewohnt in der Menüleiste des IE auf "Datei" -> "Drucken" gehen. In dem nun startenden Dialogfenster des Druckers bei "Druckbereich" ist jetzt die Option "Markierung" freigegeben. Diese auswählen, dann auf "OK" und nur der markierte Bereich einer Webseite wird ausgedruckt.
Papierkorb auf dem Desktop wieder herstellen
Es kann schon einmal vorkommen, dass der Papierkorb auf dem Desktop nicht mehr vorhanden ist.
Unter dem Registrierungsschlüssel:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\explorer\Desktop\NameSpace".
bei Win95: einen neuen Schlüssel mit dem Namen: "{85BBD920-42A0-1069-A2E4-08002B30309D}" anlegen.
bei Win98: einen neuen Schlüssel mit dem Namen: "{645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E}" anlegen
Danach auf dem Desktop die Aktualisierungstaste F5 drücken und der Papierkorb ist wieder da.
Papierkorb umbenennen
Den Registrierungseditor starten und "HKEY_CLASSES_ROOT" öffnen
Oben im Menü den Befehl Bearbeiten - Suchen auswählen und dort unter "Suchen" "Papierkorb" eingeben.
Im rechten Fenster sollte in der Spalte Name der Eintrag (Standard) stehen und unter Wert "Papierkorb".
Dort den Wert für (Standard) ändern und die gewünschte Bezeichnung eingeben.
Desktop-Icon-Texte transparent machen
Mit einem netten Desktophintergrundbild kann der Hintergrund der Texte von den Icons auf dem Desktop manchmal recht störend sein. Mit einem kleinen Tool kann man den Hintergrund aber transparent machen.
Download
Transparent 4.2
Kontextmenü des Start-Buttons erweitern (95/98/NT)
Braucht man häufig immer wieder ein und dasselbe Programm, so kann man es zum schnelleren Aufrufen auch im Kontextmenü des Startbuttons einbinden.
Den Registrierungseditor starten
Den Schlüssel: "HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Shell" öffnen und einen neuen Schlüssel erstellen.
Diesen dann mit einem beliebigen Namen bezeichnen (z.B. WinAmp Player)
Diesen neuen Eintrag markieren.
Danach einen Unterschlüssel erstellen, der "command" heissen muss.
Den Eintrag "command" markieren.
Mit einem Doppelklick auf (Standard) im rechten Fenster dort die Befehlszeile eingeben.
(z.B. C:\Programme\WINAMP.EXE)
Klickt man jetzt mit der rechten Maustaste auf den Start-Button, so erscheint der neue Eintrag im Kontextmenü.
Startverzeichnis des Windows-Explorer festlegen
Beim Start des Windows Explorer über das Startmenü wird standardmässig der Inhalt der Festplatte C angezeigt. Wer möchte, kann aber auch den Inhalt eines anderen Laufwerks anzeigen lassen oder den Inhalt eines bestimmten Ordners. Dazu auf Start klicken und im Ordner Programme den Eintrag "Windows Explorer" suchen. Meistens befindet er sich unter "Zubehör". Mit der rechten Maustaste anklicken und "Eigenschaften" wählen. Im Eingabefeld Ziel hinter EXPLORER.EXE durch Leerzeichen getrennt den Namen des Ordners angeben, der automatisch geöffnet werden soll, zum Beispiel D:.
Durch ein vorangestelltes /n lässt sich erreichen, dass automatisch ein neues Fenster geöffnet wird. Beispiel: "EXPLORER.EXE /n,D:OrdnerXY".
Icons von Verknüpfungen ohne den Verknüpfungspfeil darstellen
Die Symbole für Verknüpfungen bestehen in Wirklichkeit aus 2 Icons die sich überlagern. Durch das Löschen folgender Schlüssel wird der Verknüpfungspfeil dabei nicht mehr angezeigt.
(vor dem Löschen das Sichern nicht vergessen!)
Dazu im Reg.Editor zu dem Schlüssel:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\CLASSES\lnkfile"
gehen und den Eintrag: "IsShortCut" löschen. Danach zum Schlüssel:
"Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\CLASSES\piffile"
und den Eintrag: "IsShortCut" löschen.
Nach einem Neustart werden keine Verknüpfungspfeile mehr angezeigt.
Windows Media Player Files löschen
Unter dem folgenden Schlüssel, ist es möglich die zuletzt gehörten/gesehenen Files zu löschen und dadurch
zu verstecken.
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\MediaPlayer\Player\RecentFileList"
Office: zurück zur "alten"
Rechtschreibung
Wieder zurück zur "alten"
Rechtschreibung bei der Fehlerkorrektur? Zumindest bei Office von Microsoft ist das problemlos möglich.
Bei "Word" im Auswahlmenü 'Extras' --> 'Optionen' --> 'Rechtschreibung und Grammatik' den
Haken bei 'Neue deutsche Rechtschreibung' entfernen.
Diese Option wird von den anderen
Office-Applikationen (Frontpage usw.) mit übernommen.
Office:
Systembremse CTFMON.EXE entfernen
Die ctfmon.exe bremst
besonders ältere Systeme merklich aus. Sie ist Bestandteil der
Office-Installation und verantwortlich für das eigentlich selten oder nie
genutzte Eingabegebietsschema (Wechsel des Tastaturschemas verschiedener
Sprachen).
Wer diese Funktion nicht nutzt, kann auf die ctfmon.exe verzichten,
die bei jedem Systemstart geladen wird. Einfaches Löschen der Datei reicht dazu
allerdings nicht aus, da diese immer wieder neu erstellt wird. Mit dem
CTFMON-Remover ist das kein Problem. Das Tool
entfernt die Datei, die dazugehörigen DLLs und die Starteinträge. Bei Bedarf
stellt es auch alles wieder her.
Office:
Private Informationen aus Word-Dateien entfernen
In Dateien, die mit Word
erstellt wurden, befinden sich eine Reihe persönlicher Informationen, die nicht
auf den ersten Blick ersichtlich sind. Manchmal ist es ratsam diese
Informationen zu entfernen, bevor man eine Word-Datei weiter gibt.
Dazu in Word im Menü
"Extras" die "Optionen" aufrufen und zum Reiter "Sicherheit" wechseln. Dort ein
Häkchen vor "Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen"
machen und mit "OK" bestätigen. (Word 2002, 2003)
Outlook Express Adressbuch verschieben
Das Adressbuch wird unter "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\WAB\WAB4\Wab" File Name als benutzer.WAB gespeichert.
Einfach diesen Eintrag auf das gewünschte Verzeichnis umändern, z. B. um es in automatischen Teilbackups von C:\Eigene Dateien einzufügen.
ACHTUNG: manchmal kann es vorkommen, dass das Adressbuch verloren geht!
Outlook zum Systemtray minimieren
Hat man Outlook den Tag über im Hintergrund laufen und das
Hauptfenster minimiert, so nimmt dies in der Taskleiste Platz weg. Viel schöner
wäre es, würde Outlook sich ganz zum Systemtray minimieren lassen. Mit einem
Registry-Hack lässt sich aber auch dies bewerkstelligen.
Dazu den Reg-Editor öffnen und den Schlüssel:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Preferences"
suchen. (10.0 kann
differieren, die höchste Version wählen)
Dort erstellt man mit einem Rechtsklick einen neuen Dword-Wert und nenn diesen "MinToTray"
Danach diesen Wert mit der Rechten Maustaste anklicken und auf "Ändern" gehen.
Der Wert Muss von "0" auf "1" gesetzt werden.
Danach läuft Outlook, wenn es minimiert wird als kleines Tray-Symbol und nimmt
in der Taskleiste keinen Platz mehr weg.
Wird der Wert zurück auf gesetzt, minimiert sich Outlook, wie gewohnt wieder als
Fenster in der Taskleiste.
Outlook
Cache leeren (Outlook 2003 und Outlook XP)
Die Funktion "Autovervollständigung"
von Outlook speichert alle eingegebenen Mailadressen darunter leider auch die
falschen.
Um diesen Cache zu leeren, Outlook zunächst schließen und auf "Start" -->
Suchen" klicken und dort "*.NK2" eingeben. Die gefundene Datei zum Leeren des
Caches löschen.
Funktioniert
mein Virenscanner?
Der verantwortungsvolle
Computerbenutzer verwendet Anti-Virussoftware um sein eigenes und damit auch
fremde Systeme vor Viren und Würmern zu schützen. Manchmal stellt sich jedoch de
Frage: Funktioniert mein Virenschutz überhaupt? Um das herauszufinden, kann man
eine Textdatei mit einem Teststring erstellen und so einen Virus simulieren. Dazu
den Editor starten und dort folgendes eingeben:
X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*
Diese Datei unter dem Dateinamen xy.com auf der Festplatte speichern. Ein guter
Virenwächter schlägt schon beim Speichern Alarm und lässt diese Aktion gar nicht
erst zu. Ein Testfile kann man auch hier
downloaden. Ein Virenscanner sollte den
Download verhindern oder je nach Konfiguration die Datei isolieren bzw. löschen.
Um Missverständnissen vorzubeugen, diese Datei ist kein
wirklicher Virus und nicht in der Lage Schaden anzurichten.
Werbung im MSN-Messenger ausschalten
Wer den MSN Messenger nutzt um Kontakt mit Freunden,
Bekannten und Kollegen herzustellen, die gerade online sind, wird wohl auch nach
einiger Zeit von den Werbeinseln im Programm genervt sein. Um diese
abzuschalten, im Windows-Explorer den Ordner Programme -> Messenger ansteuern.
Danach die Systemdatei Links.txt mit dem Texteditor öffnen und den kompletten
Inhalt löschen. Die Änderungen speichern. Danach die Datei mit der rechten
Maustaste anklicken, die Option: "Eigenschaften" auswählen und den Schreibschutz
aktivieren. Nun herrscht Ruhe vor Werbung im elektronischen Telegramm.
Werbung im AOL Messenger (AIM) ausschalten
Die lästig herumblinkende Werbung im AIM lässt sich nicht so leicht deaktivieren,
wie im MSN Messenger. Dazu muss die Datei aim.odl editiert werden. Leichter geht es mit
einem Tool, welches das für uns schneller erledigt. Download:
AIM-Banner-Remover
Die Versionen des AOL Instant Messenger Versionen ab 6.0 nutzen eine andere
Methode Werbung zu laden. Hier hilft das
Tool AIM Ad Hack die Werbung aus dem Messenger zu verbannen.
AOL-Software
wiederherstellen statt Neuinstallation
Funktioniert die AOL-Software nach
Veränderungen von Systemeinstellungen oder nach einem Absturz nicht mehr
korrekt, kann man sie neu installieren oder aber zuerst eine versteckte Funktion
zum Zurücksetzen der Software nutzen.
Dazu muss die AOL-Software zuerst beendet werden. Im Startmenü unter AOL findet
man die Funktion "AOL Systeminformationen" und ruft diese auf. Dort auf das
Register "Utilities" klicken und den Eintrag "Wiederherstellen" auswählen.
Ein Klick auf "Fortfahren" stellt die ursprüngliche Konstellation der Software
wieder her.
Google Chrome: Eindeutige Nutzer-ID von Chrome entfernen
Google teilt mit dem neuem Browser
"Chrome" jedem Nutzer eine eindeutige Kennung zu, über die der
Suchmaschinenkonzern den Nutzer identifizieren und seine Aktivitäten im Netz
verfolgen kann. Datenschützern ist diese eindeutige ID daher ein Dorn im Auge.
Über die Konfigurationsdateien von Chrome lässt sich das Erstellen dieser
eindeutige ID-Nummer aber mit zwei Schritten deaktivieren.
Die ID von Chrome wird in der Datei "Local State" abgespeichert, welche sich bei
Windows Vista im Verzeichnis:
"C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Google\Chrome\User Data"
und bei Windows XP im Verzeichnis:
"C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Chrome\User
Data"
finden lässt.
Die Datei "Local State" kann mit einem Editor bearbeitet werden, zuvor muss
Chrome jedoch beendet werden. Unter dem Punkt:
"user_experience_metrics" ist die ID hinter den Zeilen "client_id" und "client_id_timestamp"
eingetragen, die Zahlen müssen zwischen den Hörzeichen"" gelöscht werden.
Nach dem Abspeichern der "Local State" muss unbedingt der Schreibschutz für die
Datei aktiviert werden, da Chrome sonst beim nächsten Start die Kennung wieder
dort einträgt.
Da Chrome nun beim nächsten Start keinen Zugriff mehr auf die Datei "Local
State" hat. legt der Browser noch einmal eine Kopie der Datei an. Nach dem
erneuten Beenden des Browser findet sich in den eingegebenen Verzeichnissen nun
auch eine "Local State.tmp", die erneut gemäss der obigen Beschreibung über den
Editor bearbeitet werden muss. Damit wird das Erstellen der Nutzer-ID in Google
Chrome ein für alle Mal verhindert.
|
 |
Google Chrome: Senden von URLs und Suchanfragen an Google
verhindern
Googles Browser Chrome sendet URLs
und Suchanfragen, die in der Adressleiste eingegeben werden, grundsätzlich an
Google. Im Gegenzug für die Nutzer-Informationen, kann der Browser zu suchende
Begriffe oder URLs vorschlagen.
Wer dies aus Datenschutzgründen nicht möchte, sollte die automatischen
Vorschläge in Chrome deaktivieren. Dazu in Chrome mit einem Klick auf das
Schraubenschlüssel-Symbol zu den Einstellungen wechseln und über die "Optionen"
--> "Details" zum Bereich "Datenschutz" wechseln. Dort das Kontrollkästchen
"Automatische Vorschläge zur Vervollständigung der in die Adressleiste
eingegebenen Suchanfragen und URLs" deaktivieren.
Videos
von YouTube, MyVideo, Google und Co downloaden
Die lustigen Filmchen
oder Musikvideos auf YouTube,
Clipfish,
MyVideo
oder Google Video ziehen immer mehr Nutzer in ihren Bann. Allerdings kann man
die Videos üblicherweise nur als Stream direkt im Browser ansehen.
Hier kann ein kleines Tool Abhilfe
schaffen.
VDownloader lädt die Videoclips der
Online-Videodienste auf den eigenen PC. Das besondere aber ist, dass die
Freeware mit einem eigenen Konverter die Filmchen direkt in AVI- oder
MPEG-Dateien umwandelt.
Zum Download von
VDownloader
|