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  Allgemeine Tipps & Tricks für den PC-Anwender 

 

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Allgemeine Tricks, die man kennen sollte!

 

 

 

 

Allgemeine Tricks, die man kennen sollte!

 

Die Geheimnisse der Windows Taste

Folgende Shortcuts verbergen sich hinter dieser Taste:
WIN+R = Datei Ausführen 
WIN+M = alle Programme minimieren 
SHIFT+ WIN+M = minimieren rückgängig machen 
WIN+F1= Hilfe 
WIN+E = Explorer 
WIN+F = Dateisuche 
STRG+WIN+F = Computer suchen 
WIN+TAB = Programmwechsel durch Taskleiste 
WIN+PAUSE = Systemeigenschaften 

Jetzt auf Windows 7 umsteigen

Mauszeiger auf die Standardschaltfläche setzen

Wer möchte, dass der Mauszeiger immer automatisch zu einer Standardschaltfläche in Dialogfelder springt, kann das über den Weg: Arbeitsplatz --> Systemsteuerung --> Maus --> Zeigeroptionen bei der Option "In Dialogfeldern automatisch zur Standardschaltfläche springen" aktivieren.

 

Desktop als Zwischenablage benutzen   

Dieser Trick ist kaum bekannt aber absolut genial. Wenn beispielsweise mit Microsoft Word oä. eine Textpassage bearbeitet wird und diese später für ein anderes Dokument weitergenutzt werden soll, kann man diese einfach auf dem Desktop zwischenlagern. Dazu das Fenster der Textverarbeitung verkleinern, sodass ein Teil des Desktops sichtbar ist. Den gewünschten Text markieren und diesen mit gedrückter linken Maustaste auf den Desktop ziehen. Wird die Maustaste dann losgelassen, so erhält man ein Symbol mit der Bezeichnung "Datenauszug aus Dokument..." auf dem Desktop. Um dann diesen Auszug später für ein anderes Dokument zu nutzen, einfach das Symbol mit gedrückter linken Maustaste an die Stelle im neuen Dokument ziehen, wo diese Textpassage eingefügt werden soll. 

 

Schnell Drucken oder Faxen über "Senden an" im Kontextmenü

In "Start" -> "Ausführen" : "SendTo" eingeben und  mit "OK" bestätigen. Es erscheint das "SendTo" Verzeichnis. Dort  einen neuen Ordner erstellen und folgendermassen benennen:

"Drucker.{2227A280-3AEA-1069-A2DE-08002B30309D}"
Bei einem Rechtsklick auf die zu Druckende Datei befindet sich nun unter "Senden an" die zur Verfügung stehenden Drucker zum direkten Drucken oder Faxen.

 

Einzelne Teilbereiche einer Webseite ausdrucken

Manchmal stösst man beim Surfen durchs weltweite Internet auf Inhalte von Webseiten, die man gerne ausgedruckt hätte. Dann nervt es schon mal, wenn für einen Artikels wegen der Grösse der Webseite womöglich gleich 3 Blätter gedruckt werden müssen. Der Internet Explorer bietet zusammen mit einem fertig konfigurierten Drucker aber auch die Möglichkeit nur einen markierten Bereich auszudrucken. Dazu markiert man zuerst mit der gedrückten linken Maustaste den Bereich auf der Webseite, den man auszudrucken gedenkt. Dann wie gewohnt in der Menüleiste des IE auf "Datei" -> "Drucken" gehen. In dem nun startenden Dialogfenster des Druckers bei "Druckbereich" ist jetzt die Option "Markierung" freigegeben. Diese auswählen, dann auf "OK" und nur der markierte Bereich einer Webseite wird ausgedruckt.

 

Papierkorb auf dem Desktop wieder herstellen

Es kann schon einmal vorkommen, dass der Papierkorb auf dem Desktop nicht mehr vorhanden ist.

Unter dem Registrierungsschlüssel:

"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\explorer\Desktop\NameSpace".

bei Win95: einen neuen Schlüssel mit dem Namen: "{85BBD920-42A0-1069-A2E4-08002B30309D}" anlegen. 

bei Win98: einen neuen Schlüssel mit dem Namen: "{645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E}" anlegen

Danach auf dem Desktop die Aktualisierungstaste F5 drücken und der Papierkorb ist wieder da.

 

Papierkorb umbenennen

Den Registrierungseditor starten und "HKEY_CLASSES_ROOT" öffnen 
Oben im Menü den Befehl Bearbeiten - Suchen auswählen und dort unter "Suchen" "Papierkorb" eingeben.
Im rechten Fenster sollte in der Spalte Name der Eintrag (Standard) stehen und unter Wert "Papierkorb". 
Dort den Wert für (Standard) ändern und die gewünschte Bezeichnung eingeben.

 

Desktop-Icon-Texte transparent machen

Mit einem netten Desktophintergrundbild kann der Hintergrund der Texte von den Icons auf dem Desktop manchmal recht störend sein. Mit einem kleinen Tool kann man den Hintergrund aber transparent machen.

Download Transparent 4.2 

 

Kontextmenü des Start-Buttons erweitern  (95/98/NT)

Braucht man häufig immer wieder ein und dasselbe Programm, so kann man es zum schnelleren Aufrufen auch im Kontextmenü des Startbuttons einbinden. 
Den Registrierungseditor starten
Den Schlüssel: "HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\Shell" öffnen und einen neuen Schlüssel erstellen.
Diesen dann mit einem beliebigen Namen bezeichnen (z.B. WinAmp Player) 
Diesen neuen Eintrag markieren.
Danach einen Unterschlüssel erstellen, der "command" heissen muss. 
Den Eintrag "command" markieren.
Mit einem Doppelklick auf (Standard) im rechten Fenster dort die Befehlszeile eingeben.

(z.B. C:\Programme\WINAMP.EXE) 
Klickt man jetzt mit der rechten Maustaste auf den Start-Button, so erscheint der neue Eintrag im Kontextmenü. 

 

Startverzeichnis des Windows-Explorer festlegen

Beim Start des Windows Explorer über das Startmenü wird standardmässig der Inhalt der Festplatte C angezeigt. Wer möchte, kann aber auch den Inhalt eines anderen Laufwerks anzeigen lassen oder den Inhalt eines bestimmten Ordners. Dazu auf Start klicken und im Ordner Programme den Eintrag "Windows Explorer" suchen. Meistens befindet er sich unter "Zubehör". Mit der rechten Maustaste anklicken und "Eigenschaften" wählen. Im Eingabefeld Ziel hinter EXPLORER.EXE durch Leerzeichen getrennt den Namen des Ordners angeben, der automatisch geöffnet werden soll, zum Beispiel D:.

Durch ein vorangestelltes /n lässt sich erreichen, dass automatisch ein neues Fenster geöffnet wird. Beispiel: "EXPLORER.EXE /n,D:OrdnerXY".

 

Icons von Verknüpfungen ohne den Verknüpfungspfeil darstellen 

Die Symbole für Verknüpfungen bestehen in Wirklichkeit aus 2 Icons die sich überlagern. Durch das Löschen folgender Schlüssel wird der Verknüpfungspfeil dabei nicht mehr angezeigt.

(vor dem Löschen das Sichern nicht vergessen!)
Dazu im Reg.Editor zu dem Schlüssel: 
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\CLASSES\lnkfile"  

gehen und den Eintrag: "IsShortCut" löschen. Danach zum Schlüssel:
"Arbeitsplatz\HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\CLASSES\piffile"
und den Eintrag: "IsShortCut" löschen.
Nach einem Neustart werden keine Verknüpfungspfeile mehr angezeigt. 

 

Windows Media Player Files löschen 

Unter dem folgenden Schlüssel, ist es möglich die zuletzt gehörten/gesehenen Files zu löschen und dadurch zu verstecken.
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\MediaPlayer\Player\RecentFileList"

 

 

Office: zurück zur "alten" Rechtschreibung

Wieder zurück zur "alten" Rechtschreibung bei der Fehlerkorrektur? Zumindest bei Office von Microsoft ist das problemlos möglich.
Bei "Word" im Auswahlmenü 'Extras' --> 'Optionen' --> 'Rechtschreibung und Grammatik' den Haken bei 'Neue deutsche Rechtschreibung' entfernen.

Diese Option wird von den anderen Office-Applikationen (Frontpage usw.) mit übernommen.

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Office: Systembremse CTFMON.EXE entfernen

Die ctfmon.exe bremst besonders ältere Systeme merklich aus. Sie ist Bestandteil der Office-Installation und verantwortlich für das eigentlich selten oder nie genutzte Eingabegebietsschema (Wechsel des Tastaturschemas verschiedener Sprachen).

Wer diese Funktion nicht nutzt, kann auf die ctfmon.exe verzichten, die bei jedem Systemstart geladen wird. Einfaches Löschen der Datei reicht dazu allerdings nicht aus, da diese immer wieder neu erstellt wird. Mit dem CTFMON-Remover ist das kein Problem. Das Tool entfernt die Datei, die dazugehörigen DLLs und die Starteinträge. Bei Bedarf stellt es auch alles wieder her.

 

Office: Private Informationen aus Word-Dateien entfernen

In Dateien, die mit Word erstellt wurden, befinden sich eine Reihe persönlicher Informationen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Manchmal ist es ratsam diese Informationen zu entfernen, bevor man eine Word-Datei weiter gibt.

Dazu in Word im Menü "Extras" die "Optionen" aufrufen und zum Reiter "Sicherheit" wechseln. Dort ein Häkchen vor "Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen" machen und mit "OK" bestätigen. (Word 2002, 2003)

 

Outlook Express Adressbuch verschieben 

Das Adressbuch wird unter "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\WAB\WAB4\Wab" File Name als benutzer.WAB gespeichert.
Einfach diesen Eintrag auf das gewünschte Verzeichnis umändern, z. B. um es in automatischen Teilbackups von C:\Eigene Dateien einzufügen.

ACHTUNG: manchmal kann es vorkommen, dass das Adressbuch verloren geht!

 

Outlook zum Systemtray minimieren

Hat man Outlook den Tag über im Hintergrund laufen und das Hauptfenster minimiert, so nimmt dies in der Taskleiste Platz weg. Viel schöner wäre es, würde Outlook sich ganz zum Systemtray minimieren lassen. Mit einem Registry-Hack lässt sich aber auch dies bewerkstelligen.
Dazu den Reg-Editor öffnen und den Schlüssel:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\
10.0\Outlook\Preferences"
suchen. (
10.0 kann differieren, die höchste Version wählen)
Dort erstellt man mit einem Rechtsklick einen neuen Dword-Wert und nenn diesen "MinToTray"
Danach diesen Wert mit der Rechten Maustaste anklicken und auf "Ändern" gehen. Der Wert Muss von "0" auf "1" gesetzt werden.
Danach läuft Outlook, wenn es minimiert wird als kleines Tray-Symbol und nimmt in der Taskleiste keinen Platz mehr weg.
Wird der Wert zurück auf gesetzt, minimiert sich Outlook, wie gewohnt wieder als Fenster in der Taskleiste.

 

Outlook Cache leeren (Outlook 2003 und Outlook XP)

Die Funktion "Autovervollständigung" von Outlook speichert alle eingegebenen Mailadressen darunter leider auch die falschen.
Um diesen Cache zu leeren, Outlook zunächst schließen und auf "Start" --> Suchen" klicken und dort "*.NK2" eingeben. Die gefundene Datei zum Leeren des Caches löschen.

 

Funktioniert mein Virenscanner?

Der verantwortungsvolle Computerbenutzer verwendet Anti-Virussoftware um sein eigenes und damit auch fremde Systeme vor Viren und Würmern zu schützen. Manchmal stellt sich jedoch de Frage: Funktioniert mein Virenschutz überhaupt? Um das herauszufinden, kann man eine Textdatei mit einem Teststring erstellen und so einen Virus simulieren. Dazu den Editor starten und dort folgendes eingeben:
X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*
Diese Datei unter dem Dateinamen xy.com auf der Festplatte speichern. Ein guter Virenwächter schlägt schon beim Speichern Alarm und lässt diese Aktion gar nicht erst zu. Ein Testfile kann man auch hier downloaden. Ein Virenscanner sollte den Download verhindern oder je nach Konfiguration die Datei isolieren bzw. löschen.
Um Missverständnissen vorzubeugen, diese Datei ist kein wirklicher Virus und nicht in der Lage Schaden anzurichten.

 

Werbung im MSN-Messenger ausschalten

Wer den MSN Messenger nutzt um Kontakt mit Freunden, Bekannten und Kollegen herzustellen, die gerade online sind, wird wohl auch nach einiger Zeit von den Werbeinseln im Programm genervt sein. Um diese abzuschalten, im Windows-Explorer den Ordner Programme -> Messenger ansteuern. Danach die Systemdatei Links.txt mit dem Texteditor öffnen und den kompletten Inhalt löschen. Die Änderungen speichern. Danach die Datei mit der rechten Maustaste anklicken, die Option: "Eigenschaften" auswählen und den Schreibschutz aktivieren. Nun herrscht Ruhe vor Werbung im elektronischen Telegramm.

 

Werbung im AOL Messenger (AIM) ausschalten

Die lästig herumblinkende Werbung im AIM lässt sich nicht so leicht deaktivieren, wie im MSN Messenger. Dazu muss die Datei aim.odl editiert werden. Leichter geht es mit einem Tool, welches das für uns schneller erledigt. Download: AIM-Banner-Remover

Die Versionen des AOL Instant Messenger Versionen ab 6.0 nutzen eine andere Methode Werbung zu laden. Hier hilft das Tool AIM Ad Hack die Werbung aus dem Messenger zu verbannen.

 

AOL-Software wiederherstellen statt Neuinstallation

Funktioniert die AOL-Software nach Veränderungen von Systemeinstellungen oder nach einem Absturz nicht mehr korrekt, kann man sie neu installieren oder aber zuerst eine versteckte Funktion zum Zurücksetzen der Software nutzen.
Dazu muss die AOL-Software zuerst beendet werden. Im Startmenü unter AOL findet man die Funktion "AOL Systeminformationen" und ruft diese auf. Dort auf das Register "Utilities" klicken und den Eintrag "Wiederherstellen" auswählen. Ein Klick auf "Fortfahren" stellt die ursprüngliche Konstellation der Software wieder her.

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Google Chrome: Eindeutige Nutzer-ID von Chrome entfernen

Google teilt mit dem neuem Browser "Chrome" jedem Nutzer eine eindeutige Kennung zu, über die der Suchmaschinenkonzern den Nutzer identifizieren und seine Aktivitäten im Netz verfolgen kann. Datenschützern ist diese eindeutige ID daher ein Dorn im Auge. Über die Konfigurationsdateien von Chrome lässt sich das Erstellen dieser eindeutige ID-Nummer aber mit zwei Schritten deaktivieren.
Die ID von Chrome wird in der Datei "Local State" abgespeichert, welche sich bei Windows Vista im Verzeichnis:
"C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Google\Chrome\User Data"
und bei Windows XP im Verzeichnis:
"C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Chrome\User Data"
finden lässt.
Die Datei "Local State" kann mit einem Editor bearbeitet werden, zuvor muss Chrome jedoch beendet werden. Unter dem Punkt:
"user_experience_metrics" ist die ID hinter den Zeilen "client_id" und "client_id_timestamp" eingetragen, die Zahlen müssen zwischen den Hörzeichen"" gelöscht werden.
Nach dem Abspeichern der "Local State" muss unbedingt der Schreibschutz für die Datei aktiviert werden, da Chrome sonst beim nächsten Start die Kennung wieder dort einträgt.
Da Chrome nun beim nächsten Start keinen Zugriff mehr auf die Datei "Local State" hat. legt der Browser noch einmal eine Kopie der Datei an. Nach dem erneuten Beenden des Browser findet sich in den eingegebenen Verzeichnissen nun auch eine "Local State.tmp", die erneut gemäss der obigen Beschreibung über den Editor bearbeitet werden muss. Damit wird das Erstellen der Nutzer-ID in Google Chrome ein für alle Mal verhindert.

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Google Chrome: Senden von URLs und Suchanfragen an Google verhindern

Googles Browser Chrome sendet URLs und Suchanfragen, die in der Adressleiste eingegeben werden, grundsätzlich an Google. Im Gegenzug für die Nutzer-Informationen, kann der Browser zu suchende Begriffe oder URLs vorschlagen.
Wer dies aus Datenschutzgründen nicht möchte, sollte die automatischen Vorschläge in Chrome deaktivieren. Dazu in Chrome mit einem Klick auf das Schraubenschlüssel-Symbol zu den Einstellungen wechseln und über die "Optionen" --> "Details" zum Bereich "Datenschutz" wechseln. Dort das Kontrollkästchen "Automatische Vorschläge zur Vervollständigung der in die Adressleiste eingegebenen Suchanfragen und URLs" deaktivieren.

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Videos von YouTube, MyVideo, Google und Co downloaden

Die lustigen Filmchen oder Musikvideos auf YouTube, Clipfish, MyVideo oder Google Video ziehen immer mehr Nutzer in ihren Bann. Allerdings kann man die Videos üblicherweise nur als Stream direkt im Browser ansehen.

Hier kann ein kleines Tool Abhilfe schaffen.

VDownloader lädt die Videoclips der Online-Videodienste auf den eigenen PC. Das besondere aber ist, dass die Freeware mit einem eigenen Konverter die Filmchen direkt in AVI- oder MPEG-Dateien umwandelt.

Zum Download von VDownloader

 

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