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    Microsoft zu Windows 7 und den Akku-Laufzeiten


Immer mehr Nutzer des neuen Betriebssystems klagen über gesunkene Laufzeiten ihrer Laptops unter Windows 7, jetzt äussert sich Microsoft.

Eigentlich hatten die Redmonder bereits eingeräumt, dass es Probleme mit den Akku-Laufzeiten bei Laptops und Netbooks gäbe, nun scheint man bei Microsoft aber kräftig zurückzurudern. Laut einer offiziellen Aussage gibt es kein Problem mit den Akkus in Laptops, schon gar nicht mit der neuen, in Windows integriertem Tool, welches den Nutzer warnen soll falls die Akku-Kapazität so weit sinkt, dass die automatische Abschaltung droht, um eventuelle Datenverluste zu vermeiden.
 


Laut der aktuellen Erklärung, in der ein Microsoft Entwickler namens Steven als Autor angegeben ist, handelt es sich dabei nicht um ein Problem, sondern um eine neue Funktion von Windows 7. Das neue Betriebssystem erkennt selbstständig die Veränderung der chemischen Zusammensetzung des Akkus, wenn die Kapazität langsam nachlässt. Die Grenze setzt Microsoft offenbar bei 60 Prozent der maximalen Leistung des Akkus. Bei den älteren Betriebssystem hat es diese Informationen nicht gegeben.

Direkten Einfluss habe Windows 7 nicht auf die Akkus, da die Software nur die Daten der Hersteller ausliest, nicht aber direkt etwas verändert. Für Microsoft scheint das Thema damit erledigt zu sein, einen weiteren Handlungsbedarf sieht man nicht. Trotz genügend Kapazität der Akkus wird also auch weiterhin, dank der neuen Funktion, ein Laptop mit Windows 7 zum Schutz auf jeden Fall immer rechtzeitig heruntergefahren werden. (10.02.10, basicthinking.de)
 

Siehe auch:

Windows 8 kommt schon 2011

 

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