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Holografischer Speicher fasst 500 GByte
Der US-Konzern General Electric hat einen holografischen
Speicher in DVD-Grösse entwickelt, auf dem sich 500 GByte
Daten speichern lassen.
Bei dem neuartigen Speicher werden die Informationen nicht
wie bisher in einer Schicht, sondern dreidimensional auf dem
Material verteilt.
Vermutlich handelt es sich um eine Weiterentwicklung des vor
zehn Jahren vorgestellten Tesa-Rom, das es jedoch nie zur
Marktreife schaffte. Hier wurde der Klebefilm durch einen
fokussierten Laserstrahl belichtet wobei sich der
Brechungsindex des Materials an der Stelle änderte.
Ausgelesen wurden die Daten durch einen lichtempfindlichen
Halbleiter, der die Änderungen des Brechungsindex erkannte.
General Electric gelang es nun, nach sechs Jahren
Forschungsarbeit, holografische Speicherpunkte von etwa
einem Mikrometer sowie einem Reflexionsgrad von einem
Prozent herzustellen.
Zunächst soll die neue Technologie zum Archivieren von Daten
Verwendung finden. Später soll es dann die Holografischen
Speichermedien auch für die Allgemeinheit als Datenspeicher
geben. (28.04.09, Heise)
Siehe auch:
Technische
Universität Berlin entwickelt holografische DVD mit 500
GByte
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