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Windows 7 und die Produktaktivierung
Wie schon bei Windows XP und Vista hat Microsoft dem
kommenden Betriebssystem einige Features mitgegeben, um
Software-Piraten das Leben möglichst schwer zu machen.
Wie schon die Vorgänger muss auch Windows 7 spätestens nach
30 Tagen entweder über das Internet oder telefonisch
aktiviert werden. Verstreicht die Frist ohne Aktivierung,
versucht Microsoft dem Nutzer des vermeintlich illegalen
Windows 7 Systems mit ständigen Hinweisen und optischen
Veränderungen zum Kauf einer legalen Kopie zu überreden.
Nach dreissig Tagen ohne Aktivierung wird zunächst der
Desktop schwarz eingefärbt. Dieser kann zwar manuell wieder
umgestaltet werden, färbt sich jedoch nach einer Stunde
erneut schwarz.
Zusätzlich werden in regelmässigen Abständen Hinweise
eingeblendet, dass Windows 7 nun aktiviert werden muss. Dazu
tauchen stündlich Hinweisfenster in der rechten unteren
Bildschirmecke der Taskleiste auf, die informieren, dass
Windows 7 noch nicht aktiviert wurde. Auch bei jedem Aufruf
der Systemsteuerung wird der Nutzer über die noch nicht
erfolgte Aktivierung informiert.
Wie schon bei Windows XP und Vista können auch keine
optionalen Updates mehr heruntergeladen und installiert
werden, Ausnahmen bilden wie üblich nur noch
Sicherheits-Updates. (04.03.09)
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