|
Inkasso-E-Mails mit Trojaner
Zur Zeit werden massenhaft E-Mails mit den Betreffzeilen "Lastschrift" oder
"Abbuchung" verbreitet, in dessen Anhang sich ein Trojaner versteckt. Als
Absender wird eine oberbergische Firma genannt, die mit den virenverseuchten
E-mails jedoch nicht im Zusammenhang steht.
Mit der Firmenbezeichnung "Tesch-Inkasso, 51674 Wiehl", oder auch "Tech-Inkasso"
versuchen Kriminelle mit verschiedenen Betreffzeilen wie "Lastschrift",
"Abbuchung" oder "Abbuchung erfolgt" und die Angabe von Geldbeträgen den
Empfänger zum Öffnen des gefährlichen Anhangs mit der angeblichen Rechnung zu
bewegen. Die betroffene Firma, dessen Name in den E-Mails missbraucht wird hat
sich öffentlich von der E-Mail distanziert und verweist auf die Ermittlungen der
Polizei.
Der Dateianhang "Rechnung.zip" enthält keine Rechnung, sondern eine Datei, die
beim Öffnen Schadsoftware installiert. Nach bisherigen Erkenntnissen werden die
E-Mails über Server aus China oder Russland versendet. Eine Abbuchung des
genannten Betrags muss niemand befürchten, das dient nur als Aufhänger, um den
Empfänger auf den Dateianhang neugierig zu machen. (24.10.08,
Rundschau-online.de).
Diese Meldung einem Freund senden
|