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    Phishing-Attacke auf PayPal-Kunden

Selbst wer auf die millionenfach versendete Phishing-E-Mail offenbar nicht hereinfällt, läuft in Gefahr in die Falle zu gehen. Mit einer neuen Masche versuchen Online-Kriminelle diesmal zweigleisig an die Zugangsdaten von PayPal-Nutzern zu gelangen.
In der angeblich vom PayPal-Support versendeten E-Mail wird behauptet, der PayPal-Zugang des Empfängers sei aus Sicherheitsbedenken gesperrt worden. Um das Konto erneut zu aktivieren, soll der Kunde auf einer dafür speziell eingerichteten Seite seine Zugangsdaten eingeben. Die Seite sieht täuschend echt aus und ist kaum von der originalen PayPal-Seite zu unterscheiden.

 


Wer auf den Schwindel nicht hereinfällt und darauf verzichtet seine Zugangsdaten einzugeben, jedoch die Seite aufgerufen hat, läuft dennoch in Gefahr seinen Rechner mit einem Trojaner infiziert zu haben.

Dabei handelt es sich um einen Downloader, der heimlich weitere Schadsoftware auf den Computer herunterlädt. So werden den Opfern durch weitere Schädlinge nicht nur Zugangsdaten gestohlen, sondern die Rechner werden auch Teil eines ferngesteuerten Botnetz und so für andere kriminelle Aktivitäten missbraucht. (23.07.08, G Data)

 

Siehe auch:

Probleme mit dem Bezahldienst PayPal

 

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