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Details zum neuen USB 3.0
Führende Hardware-Hersteller wie Intel haben neue
Details zum neuen Standard USB 3.0 bekannt gegeben. Im
Vergleich zum aktuellen USB 2.0 sollen mit der dritten
Generation bis zu zehnmal höhere Datendurchsatzraten
möglich werden. Externe Geräte mit USB 3.0 können bis zu
4.8 Gbit an Daten pro Sekunde untereinander austauschen.
Für eine Tastatur oder Wechselfestplatte werden
derartige Geschwindigkeiten wohl kaum notwendig sein,
das Tempo von USB 3.0 kommt an die Übertragungsrate von
herkömmlichen DDR2 RAM-Speicherbausteinen nahe. Der neue
Standard wird abwärtskompatibel zu den älteren Versionen
sein, jedoch eine weit geringere Stromaufnahme im
Vergleich haben. (30.10.07,
Gamestar.de)
Trojaner lässt den Anwender für sich arbeiten
Trend Micro und Panda Software berichten von einem neuen
Trojaner, der den Anwender dazu bringt, für ihn Captchas
zu knacken. Dazu missbraucht der Trojaner "RompeCaptchas.A",
"Captchar" oder "Captcha Breaker" sein Opfer als lebende
Texterkennung.
Die von seinem Opfer entschlüsselten Captchas, die im
ursprünglich von Yahoo-Mail-Konten zum Schutz vor
automatisierten Zugriffen stammen, nutzt der Trojaner um
automatisiert Yahoo-Mail-Konten für Spamming-Zwecke
anzulegen.
Damit der Missbrauch bei den Opfern nicht auffällt,
gaukeln die Programmierer des Trojaners dem Benutzer ein
Striptease-Progamm vor, bei dem zum Ablegen eines jeden
Kleidungsstücks die Eingabe des gerade angezeigten
Captchas notwendig ist, ein Captcha, was aktuell von
Yahoo stammt. (29.10.07,
Heise)
Treiber-Updates können Vista deaktivieren
Die Installation eines neuen Gerätetreibers für Windows
Vista kann dazu führen, dass Windows Vista wieder neu
aktiviert werden muss. Das berichtete APC-Mag-Autor
James Bannan, der sein Betriebssystem nach dem Updates
eines Treibers für die Grafikkarte neu aktivieren
musste.
Das Aktivierungssystem wurde eingeführt, um Raubkopien
ein Ende zu setzen. Windows-Systeme müssen nach der
Installation aktiviert werden. Dazu wird ein Schlüssel
aus den Hardwarekomponenten des Computers errechnet und
an Microsoft gesendet. Das soll verhindern, dass eine
Vista-Lizenz auch auf weiteren Rechnern zum Einsatz
kommt. Auch der Austausch wichtiger Hardware-Komponenten
erfordert eine neue Aktivierung, es war allerdings nie
geplant, das ein Windows-System nach der Installation
eines Treibers in den funktionsreduzierten Modus
versetzt wird und erneut aktiviert werden muss.
Microsoft wurde bereits informiert und arbeitet an einer
Lösung für das Problem. (26.10.2007,
Chip)
Überwachungskameras über Google
Nach der Eingabe einiger Befehle wirft Google Tausende
Überwachungskameras aus, die ihre Bilder über das
Internet senden. darunter finden sich neben öffentlichen
Plätzen auch Innenaufnahmen von Firmen, Lagerräumen oder
Schulen. Oft ist es auch möglich die gefundene Kamera
online selbst zu steuern. Vielfach sind sie aber gar
nicht für die Öffentlichkeit freigegeben.
Der einfache Grund, warum die Kameras trotzdem über
Google für jedermann einsehbar sind liegt schlichtweg
daran, dass sie schlecht oder gar nicht geschützt sind.
Die Kameras sind ans Internet angeschlossen, damit das
Sicherheitspersonal sie aus der Ferne überprüfen kann.
Oft sind die Bereiche einer Webseite kryptisch oder
durch ein Passwort geschützt. Doch der Google-Spider
dringt in einigen Fällen auch in diese
Webseiten-Bereiche vor. Seit drei Jahren ist diese
Sicherheitslücke nun bekannt, geändert hat sich jedoch
scheinbar wenig. Mit folgenden Suchbegriffen können die
Kameras gefunden werden:
inurl:ViewerFrame?Mode=
inurl:ViewerFrame?Mode=Refresh
inurl:axis-cgi/jpg
inurl:axis-cgi/mjpg
inurl:view/indexFrame.shtml
inurl:view/index.shtml
inurl:view/view.shtml
liveapplet
(24.10.07,
Welt.de)
Razzia gegen Torrent-Tracker
Der Torrent-Tracker Oink wurde in einer gemeinsamen, von
Interpol koordinierten Aktion britischer und
niederländischer Behörden dichtgemacht. Wie der
internationale Verband der Phonowirtschaft (IFPI) am
mitteilte, durchsuchten Polizisten im englischen
Middlesborough die Wohnung eines 24-jährigen Briten,
seinen Arbeitsplatz und die Wohnung seines Vaters.
Die in einem Amsterdamer Rechenzentrum beheimateten
Server wurden bereits vergangene Woche beschlagnahmt.
Der verhaftete 24-Jährige war in der IT-Abteilung eines
"multinationalen Konzerns" tätig und soll sich als
Betreiber des Trackers der Verabredung zum Betrug sowie
der Urheberrechtsverletzung schuldig gemacht haben.
Seit zwei Jahren wurde nach Angaben der IFPI bereits
ermittelt, wobei Ermittler des britischen Phonoverbands
BPI und der IFPI beteiligt gewesen seien.
Oink war ein exklusiver Torrent-Club mit strikten Regeln
und nach IFPI-Angaben mit rund 180.000 Mitgliedern. Er
galt als einer der besten Quellen für noch nicht
offiziell veröffentlichte Musik. (23.10.07,
Heise)
Kritische Sicherheitslücke im Real-Player
Die Sicherheitsexperten von Symantec haben im
Real-Player eine kritische Sicherheitslücke entdeckt,
über die ein Trojaner auf den Rechner eingeschleust
werden kann. Der Trojaner manipuliert die
Sicherheitseinstellungen des Internet Explorer.
Die Ursache für das Sicherheitsproblem ist die
fehlerhafte Verarbeitung von Playlist-Namen in der Datei
MPAMedia.dll.
Die Lücke befindet sich in Realone 1.x und 2.x sowie im
Real-Player 10.x und 11 Beta. Für den Realplayer 10.5
und 11 Beta hat Real Networks bereits einen
Patch zur Verfügung gestellt. Nutzern des
Realone-Players und Real-Players 10 wird daher der
Umstieg empfohlen. (22.10.07,
ZDNet)
Skype-Plugin entpuppt sich als Trojaner
Ein angebliches Sicherheits-Plugin namens Skype Defender
ist in Wirklichkeit ein Trojaner, der Skype-Login-Daten
und Passwörter stiehlt. darauf wies Skype jetzt in
seinem Blog hin. Sobald ein Nutzer die Datei
65404-SkypeDefenderSetup.exe installiert, wird er auf
eine gefälschte Skype-Seite geleitet, auf der er seine
Daten eingeben soll. Diese werden dann zu einem fremden
Server gesendet. Zudem liest der Trojaner auch
Passwörter aus, die im Internet Explorer gespeichert
sind.
Laut Skype reicht es aus, die EXE-Datei wieder zu
löschen. Allerdings kann dadurch nicht sichergestellt
werden, dass nicht bereits Daten gesendet wurden.
(18.10.07,
Chip)
Musikindustrie geht gegen das Usenet vor
Die US-Musikindustrie will es nicht bei der Verfolgung
von Tauschbörsennutzern belassen, sondern geht jetzt
auch gegen Zugangsanbieter vor. Der klagefreudige
Verband der großen US-Labels, die RIAA hat vor einem
Bezirksgericht in New York Klage gegen den
amerikanischen Usenet-Anbieter Usenet.com eingereicht.
In den zahlreichen Diskussionsgruppen, den Newsgroups,
die es seit dem beginn des Internets gibt, fänden sich
"Millionen urheberrechtlich geschützter Tonaufnahmen",
führt die RIAA in ihrer Klage auf. davon hätten allein
652 Gruppen den begriff "MP3" im Titel.
Wirklich bestreiten wird das wohl niemand, da es in den
Binary-Gruppen nahezu alles gibt, was in irgendeiner
Form downloadbar ist. Allerdings gibt es, streng
genommen, keinen Betreiber des Usenets, die Rechner
verschiedener Institutionen (darunter viele
Universitäten, aber auch kommerzielle Anbieter) halten
die Diskussionsgruppen vor und sind über ein bestimmtes
Protokoll miteinander vernetzt. Daher sind Anbieter wie
Usenet.com genau gesehen reine Zugangsprovider, auch
wenn eine eigene Serverinfrastruktur zum Caching der
Newsgroups vorhanden ist. Das auch ist das Problem der
RIAA: Als Zugangsanbieter kämen diese wie DSL- oder
Kabelanbieter in den Genuss des Haftungsprivilegs des
US-Copyrights.
Dennoch hat die RIAA sein Augenmerk speziell auf
Usenet.com gelegt, weil eben dieser Anbieter auf die
Attraktivität der Binäries hinweist und damit offensiv
wirbt.
Die RIAA wirft Usenet.com vor, Kunden für den monatlich
19 US-Dollar kostenden Zugang mit dem Hinweis auf die
erhältliche urheberrechtlich geschützte Musik zu werben.
Das Gericht soll dem Anbieter nun per Verfügung
untersagen, weiterhin Beihilfe zur Verletzung von
Urheberrechten zu leisten oder dazu zu ermuntern und
aufzurufen. Darüber hinaus fordert die RIAA wie üblich
Schadenersatz und zudem die Profite des Anbieters und
die Anwaltskosten. (17.10.07,
Heise)
Erneut heimliche Windows Updates
Seit dem letzten Patchday berichten Windows Anwender
erneut von unaufgeforderten Windows Updates, obwohl die
Systeme für die manuelle Installation von Updates
konfiguriert waren. Unaufgefordert wurden wie bei einem
automatischen Update Programmaktualisierungen
eingespielt und das System neu gestartet.
Schon im September
aktualisierte Microsoft heimlich Windows Systeme und
gelang so in die Schlagzeilen. Progam Manager für
Windows Update Nate Clinton hat bereits auf die neuesten
Vorwürfe reagiert. Demnach habe das Update Team die
eingesandten Log-Dateien analysiert. Die Einstellungen
für das automatische Update (AU) seien jedoch weder vom
AU-Client, noch durch ein installiertes Update gerändert
worden. Diejenigen, die von dem Problem betroffen
seinen, sollen sich an den Security-Support wenden.
Mittlerweile verdichtet sich die Vermutung, dass Windows
OneCare und/oder das aktuelle Microsoft Office Ursache
des erneuten AU-Vorfalls sein könnten. (14.10.07,
Heise)
Spamhaus.org blockiert 50.000 E-Mail Adressen
Durch einen Irrtum seitens der Anti-Spam-Organisation
Spamhaus.org wurden am vergangenen Wochenende 50.000
E-Mail Adressen lahmgelegt. Spamhaus.org setzte
irrtümlicherweise den Webhoster Emerion auf die
vielerorts verwendete Blacklist der Spamjäger.
Weil eine der 50.000 verwalteten E-Mail-Adressen von
einem externer Spammer missbräuchlich als "Reply-to"-Adresse
angegeben wurde, wurde Emerion versehentlich von
Spamhaus.org auf die Blacklist gesetzt. Die besagte
E-Mail Adresse gehörte einen Kunden und war noch gar
nicht aktiviert worden.
Die Blacklist des bereits vor kurzem in die
Negativ-Schlagzeilen geratenen Spamhaus.org wird von
beinahe allen massgeblichen Mailserver-Betreibern zum
Aussortieren von Spam verwendet. Quellen zufolge werden
zwei der grössten deutschen Provider jetzt ihre Verträge
mit Spamhaus kündigen und künftig auf die umstrittene
Blacklist verzichten. (11.10.07,
ZDNet)
Internet Explorer 7 öffnet Sicherheitslücke
Kurz nach dem Patch-Day weist Microsoft auf eine
Sicherheitslücke in Windows hin, über die Angreifer mit
manipulierten URLs Code ausführen können. Der Fehler
tritt bei der Verarbeitung von URIs oder URLs durch
Windows auf, wenn ein Programm eine URl an das
Betriebssystem weitergibt.
So startet beispielweise der Windows-Taschenrechner wenn
im Firefox auf folgenden Link geklickt wird:
test%../../../../windows/system32/calc.exe".cmd.
Das Sicherheitsleck wirkt sich auch auf andere
Applikationen aus, wenn diese URLs oder URIs empfangen
und an Windows weiterleiten. Es hat sich offensichtlich
mit dem Update auf den Internet Explorer 7 in die
Windows XP und Windows Server 2003 Systeme
eingeschlichen.
Bereits Anfang September 2007 wurde das Sicherheitsloch
in Firefox gemeldet und zieht seine Kreise, indem
Outlook Express und der Adobe Reader samt Acrobat als
verwundbar bezeichnet wurden. Jedoch schon Anfang
September 2007 vermutete Secunia als einer der Ersten,
dass das Sicherheitsleck eigentlich in Windows steckt,
jedoch hat bis Mitte Oktober 2007 gedauert, bis
Microsoft sich dazu geäußert hat. Unklar ist, warum
Microsoft den Fehler zwar öffentlich eingestanden hat,
ihn jedoch am gerade zurückliegenden Patchday nicht
behoben hat. (11.10.2007,
Golem)
Microsoft behebt Excel Rechenfehler
Für die Tabellenkalkulation Excel 2007 hat Microsoft
einen Patch veröffentlicht, der einen Fehler bei der
Verarbeitung von Multiplikationsanfragen behebt. Der
Fehler trat immer dann auf, wenn das Ergebnis einer
Multiplikation 65.535 oder 65.536 war.
Microsoft erklärte, dass es sich bei dem Bug nicht um
einen Rechenfehler handele, sondern das Ergebnis bei
einem Wert zwischen 65534.99999999995 und 65535
beziehungsweise zwischen 65535.99999999995 und 65536 nur
falsch angezeigt werde. Die eigentliche Berechnung
hingegen würde korrekt ablaufen. Der Hotfix steht auf
der Hilfe-und-Support-Website von Microsoft zum
Download bereit. (10.10.2007,
ZDNet)
Sieben Sicherheitsupdates für
Oktober
Microsoft hat für den kommenden Patch-Day sieben
Sicherheitsupdates für Windows, Outlook Express, Windows
Mail, Internet Explorer und Office. Vier der Patches
sollen als kritisch eingestufte Sicherheitslücken
schliessen, die es Angreifern ermöglichen, Schadcode auf
ein System einzuschleusen und auszuführen.
Drei als wichtig eingestufte Updates beheben Fehler, die
sich für Denial-of-Service-Attacken (DoS), Spoofing und
die unerlaubte Änderung der Userrechte ausnutzen lassen.
(05.10.2007,
ZDNet)
Neue Konkurrenz für Google und Co
Das Unternehmen Powerset hat einen neuen Suchalgorithmus
entwickelt, der denen von Suchmaschinen wie Google weit
überlegen sein soll. Mit dem Suchalgorithmus "Natural
Language" soll es möglich werden, Fragen aus dem Kontext
heraus zu erkennen. Statt der herkömmlichen
Stichwortsuche liefert das System so präzisere
Ergebnisse. Der Nutzer kann darüber hinaus komplette
Fragesätze formulieren.
Powerset soll in der Lage sein, die Syntax von
Fragesätzen zu analysieren und anhand dessen Ergebnisse
liefern. Beim Kontext-Ansatz wird die Suchfrage
analysiert und in Zusammenhang mit einem Überthema
gebracht. Der Satz "Wann geht die Sonne auf?" enthält
"Sonne" und "aufgehen". "Damit verweist diese Frage auf
den Kontext "Wetter".
Eurekster entwickelt zur Zeit einen weiteren Ansatz um
den Wettstreit um die effektivste Suchmaschinentechnik.
Dort arbeitet man daran, soziale Filter in das
Suchsystem zu integrieren. In das Ranking der
Suchergebnisse soll das Klickverhalten des Benutzers
eingebunden und zusätzlich auch die Surfpfade von
Freunden, Verwandten oder Kollegen berücksichtigt werden
können. (04.10.07,
ZDNet)
Schäuble will Internet-Zensur
Wenn es nach dem Willen von Bundesinnenminister Wolfgang
Schäuble (CDU) ginge, würden Internetseiten mit
gefährlichen Inhalten gesperrt werden. Damit schliesst
sich Schäuble einer Forderung des EU-Kommissars Franco
Frattini an, der Webseiten, die dem Terror dienen
sperren lassen will. Einige EU-Staaten sehen dadurch
jedoch die Medienfreiheit bedroht.
"Wenn es technische Möglichkeiten gibt, muss man die
nutzen", so Schäuble. Als Beispiel führte er Webseiten
an, die Anleitungen zum Bauen von Bomben liefern oder
auch solche mit Hasspropaganda gegen Israel, die damit
"massiv" gegen das deutsche Strafrecht verstossen.
Die EU-Kommision diskutiert derweil einen ähnlichen
Ansatz zur Terrorbekämpfung. So sollen zukünftig
Suchanfragen nach gefährlichen
Begriffen, wie "Bombe" oder "Genzoid" geblockt
werden und die Daten des Suchenden gespeichert werden.
(02.10.07,
T-Online)
Gericht untersagt Vorratsdatenspeicherung
In einem erst jetzt veröffentlichten Urteil vom 27. März
2007 hat das Amtsgericht Berlin dem
Bundesjustizministerium untersagt, IP-Adressen zu
speichern. Im konkreten Fall wurde dem
Bundesjustizministerium untersagt, über sein
Internetportal personenbezogene Daten wie IP-Adressen
"über das Ende des jeweiligen Nutzungsvorgangs hinaus zu
speichern". Obwohl es sich in dem Fall nur um die Daten
eines einzelnen Nutzers handelt, kommt das Urteil
dennoch einer Grundsatzentscheidung gleich.
Das Gericht stellte die Vorratsdatenspeicherung von
Server-Logfiles mit einer "Verletzung des Rechts auf
informelle Selbstbestimmung als Bestandteil des
allgemeinen Persönlichkeitsrechts" der Betroffenen
gleich. Besonders IP-Adressen dürfen nicht gespeichert
werden, da "es durch die Zusammenführung der
personenbezogenen Daten mit Hilfe Dritter bereits jetzt
ohne großen Aufwand in den meisten Fällen möglich [ist],
Internetnutzer aufgrund ihrer IP-Adresse zu
identifizieren", so die Richter.
Juristen schreiben diesem rechtskräftigen Urteil eine
Signalwirkung für die gesamte Internetbranche zu. Jurist
und Datenschützer Patrick Breyer, der das Verfahren
eingeleitet hatte, stellt auf seiner Webseite eine
Musterklage bereit, mit deren sich jeder gegen die
mittlerweile übliche Protokollierung seines
Nutzungsverhalten wehren können soll. (01.10.07,
ZDNet)
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