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1,5 Millionen Deutsche Computernutzer sind spielsüchtig
Nicht nur Jugendliche, sondern auch immer mehr
Erwachsene verbringen bis zu 20 Stunden täglich mit
Computerspielen vor dem Bildschirm. Nach einer Studie
der Interdisziplinären Suchtforschungsgruppe der Charité
(ISFB) ist mehr als jeder zehnte Computerspieler
süchtig, das sind deutschlandweit etwa 1,5 Millionen.
Dabei können Online-Rollenspiele wie "World of Warcraft"
Spieler über Jahre hinweg in den Bann ziehen, oft auf
Kosten von Partner, Kinder, Beruf oder Schule. Über
Gilden verabreden sich die Spieler täglich zu
Online-Feldzügen, dabei wird sich immer mehr ein
soziales Umfeld geschaffen, dass es nur im Internet
gibt. Selbst "Kinder berichten uns, dass sie sich nachts
den Wecker stellen, um mit ihrer Gilde zu spielen",
führt ISFB-Leiterin Sabine Grüsser-Sinopoli aus und
fordert auf, Kauf und Nutzung einzuschränken und ein
Hilfesystem aufzubauen.
Ab Oktober soll an der Uni-Klinik Mainz eine Ambulanz
eröffnen, die sich auf die Behandlung von
Computerspielsüchtigen spezialisiert. In Deutschland
wird das die erste derartige Einrichtung, andere Länder
wie die USA verfügen schon lange über Spezialkliniken.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von
Internetseiten, wie
www.rollenspielsucht.de, auf denen sich Süchtige und
Angehörige austauschen können. Die Abhängigkeit ist
vergleichbar mit Alkoholsucht und betrifft nicht mehr
allein Jugendliche, sondern hat längst die
Erwachsenenwelt erreicht. (30.07.07,
morgenpost.de)
Justiz plant Versteigerungen bei eBay
Das Justizministerium Sachsen Anhalt plant im September
Schmuck und andere Wertgegenstände aus Straftaten bei
eBay zu versteigern. Dabei handelt es sich um einen
Test, die Startpreise werden zwischen zehn und 750 Euro
liegen.
Bislang wurden derartige Wertgegenstände ausschliesslich
bei normalen Auktionshäusern oder speziellen
Internetangeboten versteigert. Da dadurch aber der
Kundenkreis begrenzt sei, will man mit eBay die
Absatzchancen erhöhen und so mehr Geld für die
Landeskassen einnehmen. 28.07.07,
ad-hoc-news.de)
Sommerpause bis zum 28. Juli
Vom 16.07. bis zum 28.07. machen wir eine kleine
Urlaubspause. Und da im Urlaub auch der PC mal eine
Pause braucht, gibt es während dieser Zeit leider keine weiteren News-Meldungen. Bis dahin, bleibt gesund!
Betreiber von Spamhaus.org mutiert zum Erpresser
Der Betreiber der Spam-Blacklist Spamhaus.org versucht
jetzt mit erpresserischen Methoden seine Ziele
durchzusetzen. Auch im kleinen funktioniert Erpressung
via Internet, wie einige Hotmail-Kunden schon im
vergangenen Dezember feststellen mussten. Statt der
gewohnten E-Mail Korrespondenz befand sich in ihren
Postfächern nur eine einzige Nachricht: Entweder man
zahle oder man sehe seine E-Mails nicht mehr wieder.
Jetzt hat Blacklist-Betreiber Spamhaus.org es auf die
österreichische Domainverwaltung nic.at abgesehen. Der
englische Betreiber vom Spamhaus.org schnitt die
Registrierungsstelle kurzerhand vom gesamten
E-Mail-Verkehr ab, um seine Forderungen durchzusetzen.
Spamhaus forderte von der Domain-Verwaltung 15
.at-Domains zu löschen, von denen einige für Phishing
Attacken missbraucht wurden. Dem kann nic.at jedoch
nicht nachkommen, weil eine derartige Handlung
rechtswidrig sei und gegen die Vertragsbestimmungen
sowie ein Urteil des österreichischen Obersten
Gerichtshofs verstösst.
Aus der Sicht von Spamhaus.org ist eine solche
Rechtsbruch jedoch unproblematisch, da bisher nie ein
Phisher gegen die Löschung seiner Domain geklagt habe.
Um Druck auszuüben setzte Spamhaus.org kurzerhand die
Server von nic.at als Spam-Unterstützer mit auf die
Blacklist, die von etlichen Server-Betreibern
automatisch zum Ausfiltern von Spam übernommen wird.
Damit wird Spamhaus zum Erpresser, der nicht davor
zurückschreckt, Unbeteiligten Schaden zuzufügen, um
eigene Ziele durchzusetzen. Mit der gleichen Begründung
könnten morgen nicht nur Provider, sondern auch die
IP-Vergabestellen mit auf der Blacklist stehen.
Spamhaus hat eine grosse Machtposition, da viele
Administratoren aus grossen Unternehmen die Blacklist
ungeprüft übernehmen. Jeder Administrator, der die
Blacklist von Spamhaus.org weiter nutzt, muss nun damit
rechnen, zum Komplizen ominöser Machenschaften zu
werden, wenn Spamhaus Forderungen gegen Unternehmen oder
vielleicht auch Regierungen durchsetzen will. (16.07.07,
Heise)
Musikindustrie geht gegen P2P-Server-Betreiber vor
Am heutigen Freitag konnte sich die Musikindustrie über
einen weiteren Erfolg gegen die unerlaubte Verbreitung
von Musik im Internet freuen. So meldete die deutsche
Landesgruppe der IFPI, das Landgericht Hamburg habe "in
einer jetzt zugestellten einstweiligen Verfügung den
Anbieter eines eDonkey-Servers dazu verurteilt, seinen
Rechner vom Netz zu nehmen, solange dort illegale
Musikdateien zum Download angeboten werden".
In der Darstellung der IFPI wurde allerdings der
Sachverhalt ein wenig gekürzt. In Wirklichkeit wurde
beim Hamburger Fall dem Server-Betreiber lediglich
untersagt, die auf der CD "einer Musikband" enthaltenden
Songs zu verbreiten.
Laut der IFPI haben jedoch auch die Landgerichte
Frankfurt und Düsseldorf gleichlautende Beschlüsse gegen
Server-Betreiber erlassen. "Wir werden in Zukunft gegen
jeden Betreiber von Tauschbörsen-Servern vorgehen, wenn
dort illegale Angebote zu finden sind", so Peter Zombik,
Geschäftsführer der deutschen Phonoverbände.
Da eDonkey-Server an sich keine Dateien zum Download
anbieten, müssen sich die Rechteinhaber bei der
Argumentation in einer Klage auf das juristische
Konstrukt der Störerhaftung beziehen. Nach der
Urteilsbegründung hat der Server-Betreiber "willentlich
und kausal an der rechtswidrigen Beeinträchtigung
mitgewirkt" auch wenn er nicht aktiv Täter oder
Teilnehmer war. Spätestens nach der Abmahnung hätte er
Kenntnis von der Rechtsverletzung gehabt und dann
"wirksame Maßnahmen ergreifen" müssen.
Die IFPI sieht nun speziell die Zugangsprovider in der
Verantwortung und will juristische Massnahmen in diese
Richtung ausbauen. 13.07.07,
Heise)
3D-Surfen mit SpaceTime
Dreidimensionales Surfen im Internet erlaubt ein neuer
kostenloser Browser, der Webseiten als 3D-Objekte
darstellt. Mit dem Browser SpaceTime soll das Surfen
durch den optischen 3D-Effekt komfortabler und
übersichtlicher werden. Besonders bei Plattformen wie
eBay oder Google versprechen sich die Macher wegen der
vereinfachten Handhabung eine grössere Überschaubarkeit.
Bisher gibt es SpaceTime nur als Beta-Version, den sich
interessierte Windows-Anwender kostenlos auf
www.spacetime.com
herunterladen können. Macintosch-Nutzer gehen noch leer
aus.
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Mit SpaceTime
können beliebig viele Webseiten geöffnet werden,
die dann einzeln als 3D-Objekte auf dem
Bildschirm zu schweben scheinen. Ein wenig
gleicht der Effekt der neuen Flip-3D-Funktion
von Windows Vista. Hilfreich scheint die
Funktion in erster Linie bei der Auflistung von
Suchergebnissen oder Bildern zu sein. (12.07.07,
n-tv) |
Sicherheitslücke durch Browser-Kombination
Ist auf einem PC neben dem Internet Explorer auch der
Firefox Browser installiert, kommt es zu einer
Sicherheitslücke über die Angreifer beliebige Befehle
ausführen können. Die Ursache liegt im Verhalten vom
Firefox 2, der mittels einer Firefox-spezifischen URI
eine neue Instanz mit einer beliebigen Adresse startet.
Durch eine Änderung am Parameter wird es möglich,
Firefox beim Start weitere Parameter zu übergeben und so
über eine JavaScript Funktion vollen Zugriff auf lokale
Ressourcen zu erhalten.
Da sich eine derartige URL jedoch nicht direkt aus dem
Firefox heraus aufrufen lassen, kommt hier der Internet
Explorer mit ins Spiel. Über ihn lässt sich der Firefox
mit den präparierten Parametern aufrufen und ermöglicht
es so, beliebige Plug-ins in den Firefox zu laden,
beliebige Befehle auszuführen und weitere Programme zu
starten.
Wer jetzt für das Problem verantwortlich ist, ist
bislang noch nicht eindeutig geklärt. Für Windows
Anwender, die beide Browser installiert haben jedoch
vorwiegend den Internet Explorer nutzen, hilft derzeit
nur, die URI zu de-registrieren. Dazu muss in der
Eingabeaufforderung folgender Befehle eingegeben werden.
reg delete HKCR\FirefoxHTML /f
reg delete HKCR\FirefoxURL /f (11.07.07,
Heise)
Mit Google Earth geheimes U-Boot enttarnt
Einem Wissenschaftler gelang die brisante Entdeckung
eines neuen, bislang geheim gehaltenen chinesischen
U-Boots mit Google Earth. Wie er meint, zeigen die
Satellitenbilder von Google Earth eines der neuesten
chinesischen und vor der Weltöffentlichkeit bislang
verborgen gehaltenen Atom-U-Boote vor der chinesischen
Küste.
Das U-Boot der angeblichen Jin-Klasse, dessen
Existenzbeweis den westlichen Militär bislang noch
fehlte, liegt in der Marine-Basis Xiaopingdao gegenüber
der koreanischen Halbinsel. An Board soll es zwölf
Abschussrampen für ballistische Raketen haben.
Mit den Satellitenbildern aus denen sich die virtuelle
Weltkugel von Google Earth für den Betrachter
zusammensetzt, können Anwender jeden Teil der Erde zu
sich heranzoomen. Allerdings befinden sich unter den
Satellitenbildern immer wieder auch zensierte und
veraltete Elemente. (10.07.07)
Betrug beim Autoverkauf im Internet
Der Bundesverband freier KFZ-Händler warnt vor
zunehmenden Betrügereien bei angebotenen Fahrzeugen im
Internet. So ist in den grossen Online Portalen
mittlerweile etwa jedes fünfte angebotene Fahrzeug
eines, dass von Betrügern eingestellt wurde.
Das Internet bietet Betrügern zu einfach die
Möglichkeit, eine grosse Anzahl Interessenten zu
kontaktieren, ohne dabei selbst in Erscheinung zu
treten. Nach einer Schätzung der Kriminalpolizei München
verursachten Online-Betrüger einen Schaden von 15
Millionen Euro innerhalb von zwei Jahren.
Um diesen Internet Betrug Einhalt zu gebieten fordert
der ADAC die Betreiber der Portale auf, keine anonymen
Anmeldungen mehr zuzulassen. Auch müssten die Angebote
in den Börsen verbindlich sein und die Betreiber müssten
ein Bewertungssystem sowie eine Schlichtungsstelle
einrichten. (09.07.07,
Heise)
Die Filmindustrie im Jagdfieber
Legal oder nicht, der Filmindustrie ist bei der
Bekämpfung von Raubkopierern nahezu jedes Mittel recht.
Auf der Webseite Mivii.com lauerte bis gestern eine
fiese Falle der Filmindustrie.
Eingerichtet von MediaDefender.com, ein Unternehmen, das sich im Namen
der Filmhersteller auf das Verfolgen von
Urheberrechts-Verletzern spezialisiert hat, wurden dort
tausende Spiele und Filme angeboten, die dort angeblich
mit einer speziellen, superschnellen P2P-Software
heruntergeladen werden konnte.
Die Software, eigens für diese Aktion programmiert und
auf Mivii.com angeboten, war in Wirklichkeit ein
getarnter Trojaner, der die Festplatte der Nutzer auf
illegale Filme und Spiele hin scannte.
Genauso schnell wie bekannt wurde, dass es auf Mivii.com
in Wirklichkeit keine Spiele oder Filme gab, wurde die
Domain von der Filmindustrie schon wieder abgestossen und
weiterverkauft. (06.07.07,
20min.ch)
Jungunternehmer bietet Google die Stirn
Im Markenrechtsstreit um die Marke Gmail unterliegt
Google einem Hamburger Unternehmer und darf das Zeichen
Gmail in Deutschland nicht mehr verwenden. Der
Unternehmer Daniel Giersch sicherte sich schon im Jahr
2000 die Wort/Bildmarke "G-mail ... und die Post geht
richtig ab", lange bevor Google den Gmail-Dienst
etabliert hatte.
Jetzt hat das Hanseatische Oberlandesgericht die
Berufung gegen das Ersturteil abgewiesen, nach dem
Google den Namen Gmail in Deutschland nicht mehr
verwenden darf.
"Die Rechtslage ist für das Hanseatische
Oberlandesgericht derart eindeutig, dass es die Revision
zum Bundesgerichtshof nicht zugelassen hat", so Eble,
Rechtsanwalt von Daniel Giersch. Allerdings ist Eble
davon überzeugt, dass Google wohl jedes verbleibende
Rechtsmittel, wie die Nichtzulassungsbeschwerde vor dem
Bundesgerichtshof ausschöpfen wird. Google habe
zumindest schriftlich angekündigt Giersch so lange im
Ausland zu bekämpfen, bis er die in Deutschland geltend
gemachten gerichtlichen Ansprüche fallen lasse. Googles
Klagen laufen derzeit in Spanien, Portugal und der
Schweiz. Ein Verfahren in Österreich ist bereits
zugunsten des Unternehmers entschieden worden.
Aber Giersch will noch weiter gehen. So plant der
Unternehmer Google auch zur Änderung des noch
bestehenden deutschen gmail.com-Accounts zu zwingen und
bereits vergebene E-Mail-Adressen auszutauschen. Auch
den bereits zugestandenen Schadensersatz will er geltend
machen, sobald das Urteil rechtskräftig wird. (04.07.07,
ZDNet)
Holografische DVD speichert 500 Gigabyte
Blu-ray und HD-DVD könnten schon bald der Vergangenheit
angehören, der Einsatz fotoempfindlicher Polymere
eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Die Technische
Universität in Berlin hat ein optisches Speichersystem
entwickelt, mit dem 500 Gigabyte Daten auf einer Disc
geschrieben werden können. Möglich wurde das durch den
Einsatz fotoempfindlicher Polymere auf die in bis zu 50
übereinander liegenden Schichten geschrieben werden
kann.
Die Forscher an der Berliner Technische Universität
knüpfen dabei im Gegensatz zu anderen holografischen
Lösungen an bestehende HD-DVD- und Blu-ray-Technologien
an. Beschrieben und ausgelesen werden die Daten über
herkömmliches Laserlicht und auch die Grösse der Disc
unterscheidet sich nicht von den bekannten DVDs. Der
Unterschied liegt ganz einfach in der beschreibbaren
Tiefe.
Herkömmliche HD-DVDs und Blu-ray-Disks können nur auf
wenige übereinander gelagerten Schichten beschrieben
werden, "der Einsatz fotoempfindlicher Polymere sorgt
für die notwendige Transparenz des Materials, damit das
Laserlicht in tiefer liegende Schichten vordringen
kann", klärt Susanna Orlic, Leiterin des auf den Namen "Microholas"
getauften Projekts auf.
Bei dem aktuellen Prototyp schafften die Wissenschaftler
insgesamt 50 gestapelte Datenebenen sowie die
Rekordspeicherdichte von 500 Gigabyte auf einer
handelsüblichen Disk mit zwölf Zentimeter Durchmesser.
In den nächsten zwei bis drei Jahren rechnen die
Forscher damit, die Kapazität auf ein Terrabyte
verdoppeln zu können. (02.07.07,
Die Presse.com)
AMDs neuer Prozessor kommt schon im August
Der Prozessorhersteller schafft Gerüchte um weitere
Verzögerungen bei der Einführung des neuen
Quad-Core-Prozessors aus der Welt. In einer
Pressemitteilung bestätigte AMD nun den Liefertermin des
neuen Quad-Core "Barcelona" schon für August diesen
Jahres.
Offiziell hatte AMD bisher nur vom zweiten Halbjahr
2007" für die Markteinführung seiner ersten Prozessoren
mit K10-Architektur gesprochen aber keinen konkreten
Termin angegeben. Unbestätigten Gerüchten zufolge sollte
die Produktion derart schleppend angelaufen sein, dass
die ersten Modelle frühestens 2008 lieferbar wären.
Nachdem vor kurzem eine Liste mit Preisangaben und
Taktfrequenzen aufgetaucht war, räumt AMD mit den
Gerüchten auf und schreibt: ""Die Prozessoren werden
voraussichtlich ab August 2007 ausgeliefert. Erste
Systeme von AMD Plattform-Partnern sind im September
2007 zu erwarten."
Weiter teilte AMD mit, dass die Prozessoren sowohl in
Standard- wie in Stromspar-Varianten erscheinen sollen
und zunächst eine Taktfrequenz von 2 GHz haben werden.
Will man Intels vorgezogenen Xeons der 7300er-Reihe
Paroli bieten, muss AMDs K10-Architektur bei aktuellen
3GHz jedoch sehr effektiv sein.
Im vierten Quartal 2007 will AMD dann auch die bei den
Opterons bekannten "SE"-Versionen ausliefern, die zwar
mehr elektrische Leistung aufnehmen aber höhere Takte
erreichen. Nach den bisher durchgesickerten Daten
könnten diese Prozessoren bis zu 2,5 GHz erreichen.
(01.07.07,
Golem)
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