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    Google erst ab 18

Kein Aprilscherz, wer noch nicht volljährig ist, darf weder in Deutschland noch in den USA Dienste des Konzerns in Anspruch nehmen. Ganz egal ob Online Kalender, Google-Mail oder die Suchmaschine, für Minderjährige sind jegliche Google-Dienste tabu.
Dies wird tatsächlich in den Nutzungsbedingungen von Google recht eindeutig dargestellt. So heisst es dort: "Sie dürfen die Services nicht nutzen und die Vertragsbedingungen nicht annehmen, wenn Sie nicht volljährig sind und daher keinen verbindlichen Vertrag mit Google abschließen können". Damit wird Minderjährigen die Nutzung jeglicher Google-Dienstleistung oder Google-Software untersagt.
Was auf den ersten Blick eher als juristische Posse angesehen wird, hat jedoch einen tieferen Sinn. Google sichert sich auf diesen Weg für die Zukunft ab, denn die liegt in der umfassenden Überwachung der eigenen Kunden.
Google plant in Zukunft deutlich intensiver Daten seiner Nutzer zu speichern und zu analysieren. "Wir können unseren Kunden nicht einmal die grundlegendsten Fragen beantworten, weil wir nicht genug über Sie wissen", so Google-Boss Eric Schmidt in einem Interview der Financial Times. "Das ist der bedeutendste Aspekt für das Wachstum von Google." (31.05.07, T-Online)
 

 

    Sicherheitslücken in AntiVir

Sergio Alvarez von der Sicherheitsfirma n.runs hat bei der Sicherheitssoftware AntiVir von Avira mehrere Sicherheitslücken entdeckt. Die Lücken treten beim Verarbeiten von gepackten Dateien auf. Bei der Verarbeitung von LZH-komprimierter Dateien kann ein Pufferüberlauf auftreten, über den Code in ein System eingeschleust werden kann. Dateien im UPX-Format kann eine Division durch Null auftreten. und Tar-Archive können bei dem Virenscanner eine Endlosschleife erzeugen.
Avira hat schnell auf die Mängel reagiert. Innerhalb von zwei Wochen nach der Benachrichtigung durch Alvarez hat der Aniviren-Hersteller seinen Kunden das AVPack Version 7.03.00.09 und die neue Engine 7.04.00.24 ausgeliefert, bei denen die Probleme behoben sind (28.05.07, Heise)

 

 

    Bald Dell-PCs bei Walmart

Der PC-Hersteller Dell will durch eine Partnerschaft mit der Supermarktkette Walmart seine Umsätze ankurbeln. Zwei der Dimension-PC-Einstiegsmodelle wird es ab Juni über die 3000 Filialen des amerikanischen Einzelhandelskonzern Walmart zu kaufen geben.
Dell ändert damit seine Unternehmensstrategie radikal. Dennoch will das Unternehmen vorrangig an seinen typischen Direktvertriebsmodell festhalten. Unternehmenssprecher Bob Pearson dazu: "Wir glauben an den Direktvertrieb wie eh und je".
Dell steht jedoch unter Handlungsdruck. Im letzten Jahr hatte es seine Position als weltweiter größter PC-Hersteller an Hewlett-Packard verloren und auch beim Management lief nicht alles glatt.
Mit dem Verkauf bei Walmart sieht Dell die Chance, eine völlig neue Kundenbasis zu erreichen. Zunächst wird es dort nur zwei preisgünstige Desktop-PCs geben. Das Risiko ist gering und Walmart kein Handelsunternehmen, das langfristige Bindungen fordert.
Schon vor zwei Jahren hatte Dell ein Auge auf den Einzelhandel geworfen. 2005 waren Dell-Laptops in den Regalen der Handelskette Costco zu finden. Die Ähnlichkeiten der beiden Handelsketten sind nicht zufällig. Costco hat, wie Walmart ein flächendeckendes Vertriebsnetz und beide Ketten sind daran interessiert, Produkte möglichst schnell umzusetzen. (26.05.07, ZDNet)

 

 

    Google im Visier der Datenschützer

Googles Eifer jede Suchanfrage mit der dazugehörigen IP-Adresse auf Jahre hinaus zu speichern, ruft jetzt die EU-Datenschützer auf den Plan. Mit der Vorratsspeicherung der Daten verletzt der Suchmaschinen-Gigant möglicherweise die europäischen Datenschutzgesetze.
Nach Berichten der Finanznachrichtenagentur Bloomberg hat eine Beratergruppe um die EU- Kommission bereits entsprechende Bedenken in einem Schreiben an das Unternehmen geäussert. Google hat bereits reagiert und wird noch vor der nächsten Sitzung der Beratergruppe eine Stellungnahme abgeben.
"Google sehe sich verpflichtet, einen konstruktiven Dialog mit den Datenschützern zu führen", so Peter Fleischer, Google-Datenschutz-Experte in Paris.
Google speicherte noch bis vor kurzem alle Suchanfragen mit den dazugehörigen IP-Adressen auf unbestimmte Zeit. Vor wenigen Wochen schränkte Google den Zeitraum auf 18 bis 24 Monate ein. Der Vorsitzende der Beratergruppe, Peter Schar, sah darin schon einen Schritt in die richtige Richtung, der allerdings allein noch nicht ausreiche.
Obwohl Google zur Zeit bei den Datenschützern im Rampenlicht steht, dürften derartige Datenschutzbedenken auch andere grosse Unternehmen betreffen. Auch Yahoo oder Microsoft speichern die Daten ihrer Nutzer der Portale oder Suchmaschinen und werten diese aus. (25.05.07, Welt.de)

 

 

    Den unbekannten Internet-Nutzer erkennen

Microsoft Research Asia arbeitet an einem Programm, dass den unbekannten Internet-Nutzer anhand seines Verhaltens identifizieren soll. Aus Kriterien wie eingegebene Suchbegriffe oder den besuchten Webseiten soll das Programm in der Lage sein, wichtige persönlich Merkmale eines Nutzers vorhersagen zu können.

Ziel ist es zu erreichen, auch ohne das direkte Abfragen persönlicher Informationen oder trotz falscher Angaben von Alter, Geschlecht, Wohnort, Religion oder Ausbildung einen Benutzer zu erkennen.
Das Programm solle zwar nicht dazu dienen, den Namen eines Nutzers herauszufinden, laut dem Bericht des New Scientist solle dies allerdings möglich werden.
Grundsätzlich man geht von der Hypothese aus, dass Menschen mit bestimmten Eigenschaften nach bestimmten Produkten und Informationen suchen und bestimmte Webseiten besuchen. Demagogische Informationen spielen zwar eine wichtige Rolle, seinen aber nicht leicht zu erhalten, da die Nutzer zögern, diese ohne weiteres herauszugeben. Um dennoch Alter und Geschlecht herauszufinden werden vorhandene Logfiles der besuchten Webseiten herangezogen. Die vorhandenen Daten sollen durch weitere demagogische Informationen verfeinert werden, die man aus Annahmen ähnlichen Verhaltensmustern bekannter Personen zieht.
Das Programm soll mit einer Wahrscheinlichkeit von 79,9 Prozent das Geschlecht und mit 60,3 Prozent das Alter vorhersagen können. (24.05.07, Heise)

 

 

    Hybrid-Virus umgeht SSL-Verschlüsselung

Sicherheitsexperten warnen vor einem neuen Trojaner, der angeblich die SSL-Verschlüsselung umgehen kann und Keylogger nutzt. Der wahrscheinlich aus Russland stammende Schädling, eine mutierte Form des "Gozi"-Trojaners, schleust einen integrierten Keylogger ein, der Tastatureingaben aufzeichnet und versendet.
Vermutungen zufolge wird ein Rechner während einer Online-Banking Session infiziert. Demnach läuft die Infektion unbemerkt im SSL-Stream mit, da der Virus eigene Packing-Funktionen hat, die ihn offenbar vor konventionellen Antiviren-Software verstecken.
Geoff Sweeney, Mitgründer und Cheftechniker des Security-Unternehmens Tier-3, die den Schädling entdeckt haben, bezeichnet den mutierten "Gozi"-Trojaner als einen gefährlichen Entwicklungssprung bei Viren und Würmern. Besonders auffällig ist dabei die Fähigkeit des Schädlings seine Keylogging-Funktion selbstständig ein- und auszuschalten, sobald ein Nutzer beim Online-Banking sein Passwort und PIN eingibt. Dagegen helfe nur verhaltensbasierende Sicherheitssoftware, so Sweeny. (21.05.07, ZDNet)

 

 

    25 Länder zensieren Web-Inhalte

Am gestrigen Freitag gaben Wissenschaftler ihre Ergebnisse auf der ersten Konferenz der OpenNet Initiative (ONI) zum Thema Internet-Zensur bekannt. Die Ergebnisse berufen sich auf eine Studie, in der die ONI-Wissenschaftler in den vergangenen fünf Jahren in 41 Ländern nach Fällen von Zensur im Web gesucht haben.
In letzter konnten die Forscher eine deutliche Zunahme an Internet-Zensur vermerken. Das gilt vor allem in Asien, Nahost und Nordafrika. Professor John Palfrey fasste die Ergebnisse in seinen Blog wie folgt zusammen: "In der Hauptsache sagt die Studie, dass es eine deutliche Zunahme im Umfang, in der Reichweite und in der Raffinesse der Internet-Zensur gibt, und zwar in 25 der von uns untersuchten 41 Staaten."
Videos von der Konferenz stehen bereits zum Download zur Verfügung. Länderprofile in denen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse ausführlich dargelegt haben, können auf der ONI-Website angesehen werden. (19.05.07, Heise)

 

 

    PayPal-Sicherheitsschlüssel mit Sicherheitslücke

Der seit kurzem von PayPal angebotene Sicherheitsschlüssel, der in Form eines Schlüsselanhängers bestellt werden kann, hat eine Sicherheitslücke. Seit einigen Wochen bietet PayPal den kleinen Schlüsselanhänger an, mit dem sich ein PayPal-Nutzer ein Passwort generieren kann, dass 30 Sekunden lang für sein Konto gültig bleibt. Eine gute Idee, denn selbst wenn jemand dem Nutzer Benutzernamen und Passwort stiehlt, kommt dieser nicht ohne den generierten Code an das PayPal-Konto.
Das Sicherheitsproblem klafft jedoch in der Gestalt der Hintertür, über die der Kontobesitzer im Falle des Verlustes oder Defekts des kleinen Code-Generators an sein Konto kommen kann.
Die Option bei der Anmeldung, dass der Code-Generator momentan nicht zur Verfügung steht, lässt dem Nutzer die Identifikation über die Angabe des Bankkontos zu und genau die kann unter Umständen auch ein nicht autorisierter Nutzer einsehen, indem er beispielsweise eine Auktion seines Opfers zum Schein gekauft hat. Nach einem Kauf werden in der Regel die Bankdaten zwecks Überweisung übermittelt. Oft ist nicht einmal ein Scheinkauf nötig, vielfach werden die Bankdaten schon während der laufenden Auktion veröffentlicht. (16.05.07, Shop-und-Service)

 

 

    Trojaner nutzen Windows-Updater

Die Sicherheitsspezialisten von Symantec fanden bei einer Analyse eine neue Methode, die Schädlinge zum Nachladen weiterer Komponenten nutzen. Beispielsweise beauftragt der Trojan-Downloader "TrojanDownloader:Win32/Jowspry" den Background Intelligent Transfer Service (Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst), der für den Download von Windows-Updates verantwortlich ist, mit dem Herunterladen weiterer Schadenssoftware.
Damit fällt der erhöhte Aufwand weg, den Schädlinge bisher betreiben mussten, um der Erkennung von Firewalls zu entgehen. Einige Trojaner-Downloader bestätigten beispielsweise die Nachfragen von Firewalls selbstständig, steuerten den Internet Explorer fern oder injizierten ihren Code in andere, für das Internet freigegebene Anwendungen.
Die Variante der Nutzung des Windows-Updates stellt die Hersteller von Sicherheitssoftware vor arge Probleme. Bislang gibt es noch keine Möglichkeit die Nutzung des Dienstes durch Software einzuschränken. Allein die Abschaltung des Dienstes kann bisher das Problem aktuell beheben, danach funktionieren allerdings auch die automatischen Windows-Updates nicht mehr. (15.05.07, Heise)

 

 

     Entlassungen bei AMD

Nach den grossen Verlusten im ersten Quartal 2007 will das Unternehmen weltweit 2,6% seiner Belegschaft entlassen. Die Kündigung von 430 Mitarbeitern erstreckt sich über alle Bereiche des Unternehmens. Zur Zeit beschäftigt AMD rund 16000 Mitarbeiter.
Im April hat AMD einen Verlust von 611 Millionen US-Dollar allein für das erste Quartal 2007 bekannt gegeben (Bericht). Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 185 Millionen US-Dollar einfahren können. (13.05.07, GameStar.de)

 

 

    Angebliche Google-Mails verunsichern Webmaster

Eine E-Mail versucht Webseitenbetreibern vorzugaukeln, ihre Seite sei wegen Verstössen gegen das Google-Reglement aus dem Index verbannt worden. Im Anhang befinde sich ein angebliches "Google Webmastertool", welches Abhilfe verschaffen solle.
Die gezippte EXE-Datei im Anhang ist zwar in diesem Falle bei den empfangenen E-Mails ungefährlich, jedoch steht die Befürchtung, dass Nachahmer dieser Masche schlimmeres anrichten könnten.

Viele Webmaster fürchten einen Ausschluss aus dem Google-Index und könnten daher spontan den Anhang öffnen. Befindet sich ein Trojaner im Anhang und der Webmaster hätte beispielsweise die FTP-Zugangsdaten zu seiner Site sowie weitere Passwörter und Skript abgelegt hat, könnte der Schaden unabsehbar werden.
Google versendet grundsätzlich keine E-Mails mit Anhängen, auch verletzen die in der E-Mail angeführten 301 Redirects nicht die Richtlinien für Webmaster. (12.05.07, ZDNet)

 

 

    Microsoft Patches legen Prozessor lahm

Die von Microsoft im Rahmen des Patch-Days veröffentlichen Updates können zu einer Prozessorauslastung von 100% führen. Das hat zur Folge, dass Anwendungen nur noch nach langer Wartezeit oder überhaupt nicht mehr ausgeführt werden können.
Ob Microsoft bereits einen passenden Hotfix in Arbeit hat, ist bisher noch nicht bekannt. Temporäre Abhilfe kann dadurch geschafft werden, indem über die Tastenkombination [STRG]+[ALT]+[ENTFERNEN] der Taskmanager gestartet wird und beispielsweise der Windows-Explorer (explorer.exe) beendet. Über den Menüpunkt "Datei" --> "Neuer Task (Ausführen)" wird er neu gestartet, indem "explorer.exe" in die Eingabezeile getippt wird. (10.05.07, Chip.de)

 

 

    AOL-Passwörter unsicherer als erwartet

Wer sich auf die Sicherheit eines langen Passwortes bei AOL verlässt, sollte Sonderzeichen oder Zahlen besser vorne einsetzen. Denn AOL setzt die Sicherheit langer Passwörter künstlich herab, indem es die Eingaben schon nach der achten Stelle abschneidet, obwohl die Passwörter bis zu 16 Stellen lang sein dürfen.
Die Washington Post konnte Leserhinweise bestätigen, nach denen es egal ist, was man nach der achten Stelle eines AOL-Passwortes eingibt, das System gewährt den Zugang, wenn die ersten acht Eingaben korrekt sind.
Wer also eine zusätzliche Sicherheit mit einem längeren Passwort zu erreichen sucht, macht seinen Zugang möglicherweise sogar für Wörterbuchattacken angreifbar.
Beachtet ein Anwender die üblichen Ratschläge und nutzt ein längeres Passwort, so sollte er den kryptischen Teil des Passwortes nicht hinten anstellen. Passwörter wie "Computer10%123" wären in der von AOL verkürzten Fassung mit einer Wörterbuchattacke recht einfach zu knacken, die Sonderzeichen und Zahlen am Ende sind wirkungslos. (08.05.2007, Heise)
 

 

    Wieder vermehrt Sober-Wurm Attacken

In den letzten Tagen füllen E-Mails mit dem Sober Wurm im Anhang wieder häufiger die E-Mail Postfächer der Internet-Nutzer. Die Verbreitung des Wurms ist allerdings nicht so reichlich, wie Ende des Jahres 2005.

Sober kommt als gezippter Anhang in E-Mails mit Betreffs wie "Ihr Passwort wurde geaendert!" oder eine Kontoeinrichtung "Ihr Account wurde eingerichtet!" oder einen Übertragungsfehler "Fehlerhafte Mailzustellung" daher. Die Absender sind wie üblich gefälscht und geben vor, die Nachricht stamme von Microsoft.
Bei einem Virenscanner-Test erkannte jedoch nur AntiVir, Avast und F-Prot den Schädling als Sober.AT. Die Ursache dafür ist wohl darin zu suchen, dass die gescannten Mailanhänge defekt waren und sich nicht entpacken oder ausführen liessen. Es sind jedoch auch genügend funktionierende Exemplare im Umlauf.
Anwender sollten daher beim Empfang von E-Mails mit Dateianhängen weiterhin vorsichtig sein und im Zweifelsfall die E-Mail lieber löschen. (04.05.07, Heise)

 

 

    Sicherheitslücken in Trillian

Die Sicherheitsspezialisten von iDefence haben Sicherheitslücken im Chat-Modul des Messengers Trillian entdeckt. Dadurch könnten Angreifer betroffenen Nutzern Schadcode auf den Rechner laden oder deren private Nachrichten einsehen.
Mittels einem IRC-spezifischen PING-Befehl mit Zeichen in UTF-8-Kodierung schickt der Trillian-Client eine falsch formatierte Antwort an den Server, wodurch darauffolgende Zeilen an den Angreifer versendet werden könnten.
Ebenfalls präparierte Links mit UTF-8-Zeichen sind kritisch. Durch einen Fehler bei der Verarbeitung des Codes zum Hervorheben dieser Links kann ein Pufferüberlauf hervorgerufen werden, durch den ein Angreifer Programmcode einschleusen kann.
Das gleiche Risiko bergen Nachrichten, die ein font face-HTML-Tag mit langen UTF-8-Zeichenketten enthalten.
Die Lücken wurden in den Trillian-Clients der Version 3.1.5.0 bereits geschlossen. Trillian-Nutzer älterer Clients sollten ihre Software auf die aktuelle Version 3.1.5.1 updaten. (02.05.07, Heise)

 

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