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Per E-Mail in die Falle gelockt
Seit einigen Tagen tauchen immer mehr E-Mails mit einer gefälschten
BBC-Meldung auf, die den Empfänger auf manipulierte Webseiten locken
soll. Der Link in der E-Mail führt zu einer gut gefälschten
Webseite, die der offiziellen Webseite der BBC-News nachgeahmt ist.
Dort bekommen Nutzer des Internet Explorers über die noch
ungepatchte "createTextRange-Sicherheitslücke"
einen Keylogger installiert. Dieser zeichnet die Tastatureingaben
beim Aufruf diverser Banking-Portale mit und verschickt sie ins
Internet.
Die Installation des Keyloggers bleibt vom Nutzer unbemerkt. Bei der
gut gefälschten Webseite kann man nur an der Webserver-Adresse
erkennen, das sie nicht zur offiziellen BBC-Webseite gehört.
Die Meldung in der E-Mail zielt auf die finanziellen Sorgen der
Bevölkerung, um eine möglichst breite Zielgruppe anzusprechen.
(31.03.06,
Heise)
Skype möglicherweise vor dem Aus
Der Internet-Telefonie-Anbieter Skype, der letztes Jahr für 4,2
Milliarden Dollar von eBay übernommen wurde, wird von der
Softwarefirma StreamCast Networks verklagt. Dabei geht es um die
Peer-to-Peer-Technologie, die Skype zur Übertragung der
Telefongespräche nutzt. StreamCast behauptet, diese Lösung eigens
für sein File-Sharing Programm entwickelt zu haben und damit auch
die Rechte für diese Technologie zu besitzen.
Sollte StreamCast diese Behauptung etablieren, bedeutet das eine
grosse Bedrohung, wenn nicht sogar das Aus für Skype.
Schon in der Vergangenheit hatte StreamCast Patentrechsstreite gegen
Kazaa geführt. Skype wurde von den ehemaligen Kazaa-Entwicklern
Niklas Zennström und Janus Friis gegründet. (29.03.06,
wortfilter.de)
Neue Sicherheitslücke gefährdet IE-Nutzer
Die Sicherheitsexperten von Secunia warnen vor einer extrem
gefährlichen Sicherheitslücke im Internet Explorer, die es
ermöglicht Trojaner einzuschmuggeln. Durch einen Fehler in der
Javascript-Implementation des Internet Explorers kann ein Angreifer
über eine präparierte Webseite schädlichen Code ausführen.
Verantwortlich dafür ist die createTextRange()-Funktion im
Zusammenspiel Radio-Buttons.
Secunia stuft das Problem mit dem höchsten Gefährdungsgrad "extrem
kritisch" ein, wahrscheinlich auch deswegen, da praktisch alle
aktuellen Internet Explorer-Versionen inklusive einige Vorversionen
des neuen IE 7 davon betroffen sind.
Mittlerweile sind bereits über 200 präperierte Webseiten bekannt und
Exploits, die diese Sicherheitslücke ausnutzen. (27.03.06,
derstandard.at)
P2P-Strafanzeigen-Maschine immer beliebter
Die Strafanzeigen-Maschine "Logistep",
die automatisiert gegen Tauschbörsen-Nutzer vorgeht, wird bei der
Musikindustrie immer beliebter. Dem Beispiel des Franfurter
Musiklabel 3p folgend, hat jetzt auch die Hannoveraner
Produktionsfirma Peppermint Jam Records Logistep beauftragt, in
P2P-Tauschbörsen nach urheberrechtlich geschützten Werken zu suchen.
Vertreten durch die Anwaltskanzlei Schutt+Waetke, lässt Peppermint
Jam gezielt nach aktueller Musik der Künstler Mousse T, Roachfoard
und Warren G bei eMule-Nutzern fahnden.
Der Geschäftsführer von Peppermint Jam erklärte gegenüber heise
online, man betrachte deren Arbeitsweise als eine gute Möglichkeit,
ein überfälliges Unrechtsbewusstsein bei den Internet-Nutzern zu
schaffen. Dass gegen die per IP-Adresse ermittelten Tauscher ein
Strafermittlungsverfahren eingeleitet werde, um an ihre persönlichen
Daten zu kommen, ließe sich eben nicht verhindern. Und wenn
übereifrige Staatsanwaltschaften in Folge der Massenstrafanzeigen
Hausdurchsuchungen durchführen lassen, sei das "eben in
Einzelfällen" so.
Die Kanzelei Schutt + Waetge berechnet zuzüglich einer Art
nachträglicher Urheberrechtsabgabe von 50 € für den Upload einer
Datei noch weitere 250 € Bearbeitungspauschale für den angeblich
überführten P2P-Nutzer. (24.03.06,
Heise)
Bagtellklausel im Urheberrecht gestrichen
Das Bundeskabinett hat eine Änderung des Urheberrechtes beschlossen,
in dem die "Bagatellfall-Regelung" ausgeschlossen ist. Damit werden
die bisher noch geduldeten Privatkopien endgültig Geschichte.
In Deutschland dürfen sich Musik- und Filmkopierer künftig darauf
gefasst machen, mit bis zu zwei Jahren Haft wahrhaft rigoros
bestraft zu werden. Gewerblich operierende Raubkopierer drohen sogar
fünf Jahre Gefängnis.
Da Klagen gegen unbekannt im Zivilrecht nicht möglich seien, darf
die Musikindustrie zukünftig die Verbindungsdaten der
Internet-Nutzer von den Providern erfragen.
Private Kopien zum Schutz des Originals zBsp. gegen Beschädigung,
sind nur noch erlaubt, wenn der originale Datenträger nicht durch
Kopierschutz (DRM-System) geschützt wird. Das Kopieren von
kopiergeschützten Medien auch für den Hausgebrauch ist demnach
grundsätzlich verboten.
Das neue Gesetz kriminalisiert also auch einen Familienvater, wenn
er beispielsweise eine Hörspiel-CD seiner Kinder kopiert, um das
Original zu schützen, weil er im Vorfeld vielleicht schon weiss,
dass es früher oder später durch Kinderhand unbrauchbar gemacht
würde.
"Verbraucherfreundlich" und einen "fairen Interessenausgleich
zwischen den Verbraucherinnen und Verbrauchern einerseits sowie den
Kreativen" beschreibt das die Bundesregierung. Damit werde "das
deutsche Urheberrecht fit für das digitale Zeitalter", so Brigitte
Zypries.
Diese gewachsene Drohung, für alltägliche Vergehen hart bestraft zu
werden, diese Einschränkung von Rechten auf Seiten der Verbraucher
einerseits und dieser Machtzuwachs auf Seiten der Industrie
andererseits verkauft die Regierung also heute als
verbraucherfreundlich. (23.03.06,
Spiegel)
Neuer Kopierschutz greift aktiv ins System ein
Manchmal kann eine Kopierschutzfunktion auch zu weit gehen, wie der
Kopierschutz von Starforce, der aktiv in Systeme eingreift. So hat
Futuremark festgestellt, dass der Kopierschutz in Starforce nicht
nur zBsp. während eines Spiels aktiv ist, sondern auch bei anderen
Anwendungen des Rechners. Da der Treiber des DRM-Systems
uneingeschränkten Zugriff auf die Hardware hat, kann Starforce einen
Rechner bei einem erkannten Missbrauch beliebig herunterfahren.
dabei spielt es keine Rolle, ob gleichzeitig andere Dokumente
bearbeitet wurden. Das System fährt herunter, egal ob dabei
Datenverlust entstehen kann.
Die Funktion kann dann erst richtig Probleme verursachen, wenn es
fälschlicherweise eine "illegale" Anwendung erkennt und den Reboot
einleitet. Des Weiteren wurden Probleme mit einigen Treibern
entdeckt, so dass die zugehörige Hardware nicht mehr mit der vollen
Leistung arbeiten kann. (21.03.06,
cdfreaks.com)
Schwere Zeiten für Anti-Spyware Tools bei Vista
Analysten sehen durch die Integration von Windows Defender in
Windows Vista den Markt von Anti-Spyware Programmen bedroht. Man
befürchtet, dass es bald keinen Markt mehr für diese Programme geben
werde, da Windows Defender wohl für die meisten Vista-Anwender die
standardmässige Anti-Spyware-Engine sein werde.
Microsoft will Spyware mit Windows Vista auf mehreren Fronten
begegnen. Vista-Nutzer sollen nicht mehr standardmässig als
Administrator angemeldet sein, so können Programme nicht mehr so
einfach installiert werden. Dazu wird der Internet Explorer 7 in
einem separaten Speicherbereich ausgeführt und ist dadurch besser
von anderen Komponenten des Betriebssystems abgekoppelt. Wenn
dennoch Spyware den Weg auf einen Rechner findet, soll diese durch
den Windows Defender entfernt werden. (20.03.06,
ZDNet)
Keine AOL-Einwahl mehr nach Norton Update
Das Update vom 15. März hat auf Norton-Produkte eine
Intrusion-Detection-Signatur eingespielt, die eine AOL-Einwahl
verhindert. Davon betroffen sind Nutzer von Norton Internet Security,
Norton Personal Firewall und Norton AntiVirus.
Symantec hat zwar
bereits ein weiteres Update bereit gestellt, das lässt sich
allerdings ohne Internet-Verbindung nicht einspielen. Betroffene
müssen daher um das Update zu erhalten, die Option "Security"
beziehungsweise "Enable Internet Worm Protection" vorläufig
abschalten, sich einwählen, LiveUpdate durchführen und schließlich
ihre Schutzmaßnahmen wieder aktivieren. (18.03.06,
Heise)
Update des Flash-Players hat Nebenwirkung
Das gerade wegen eine
Sicherheitslücke erschienene Update für Adobes Flash-Player hat
eine unerwünschte Nebenwirkung. Nutzer mit einem eingeschränkten
Benutzerkonto können mit dem Internet Explorer keine Flash
Animationen mehr sehen, statt dessen werden rote Kreuzchen als
Platzhalter dargestellt. Durch einen Eingriff in die Registry kann
dies jedoch korrigiert werden.
Der Registry-Key:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\CLSID\{D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000}\"
muss für den Benutzer "Jeder" die Berechtigung "Lesen" erteilt
bekommen.
Bitte beachten, dass manuelle Eingiffe in der Registry riskant sein
können. Vor einem Eingriff sollte ein Backup erstellt werden.
(17.03.06,
Heise)
Trojaner erpresst seine Opfer
Der Trojaner "Cryzip" verschlüsselt Daten auf fremden Rechnern, um sie
danach erst gegen ein Lösegeld wieder frei zu geben. Der Schädling
kidnappt Word-, Excel-, PDF- und JPEG-Dateien auf lokalen Rechnern
und konvertiert diese in einer passwortgeschützten Zip-Datei. Der
User bekommt das Passwort nur gegen eine Zahlung von 300 Dollar der
Online-Währung E-Gold. Eine Datei enthält eine Anleitung in
schlechtem Englisch, wie der Geschädigte vorzugehen hat.
Noch ist nicht genau geklärt, wie sich der Trojaner verbreitet, es
wird jedoch vermutet, das er Teil einer Spam-Mail ist, die
Antiviren-Scanner geschickt umgeht. (16.03.06,
Chip.de)
Update:
Mittlerweile wurde das Passwort, welches der Trojaner benutzt
entschlüsselt. Es ist ein einfacher Windows Pfad und lautet:
"C:\Program Files\Microsoft Visual Studio\VC98". Betroffene Nutzer
können mit diesem Passwort die verschlüsselten Dateien wieder
nutzen. (17.03.06)
Kritische Sicherheitslücke im Flash-Player
Eine kritische Sicherheitslücke im Adobe Flash-Player kann dazu
führen, dass ein Angreifer die Kontrolle über ein System erlangen
kann. Um die Schwachstelle auszunutzen genügt es, dass ein Anwender
eine Web-Seite mit einer eingebetteten Flash-Animation in einem
Browser mit Flash-Plug-in öffnet. Der Angreifer kann dann eigenen
Code mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausführen. Betroffen
sind die Flash-Versionen bis 8.0.22.0, ein Update auf 8.0.24.0
beziehungsweise 7.0.63.0 schließt die Lücke. Auch für Shockwave
stellt Adobe eine fehlerbereinigte Version 10.1.1 bereit.
Entdeckt wurde die Sicherheitslücke von Microsoft. Konkrete
Informationen darüber, was den Fehler eigentlich verursacht, stellen
jedoch weder Microsoft noch Adobe bereit. (15.03.06,
Heise)
Google Earth vielleicht bald im Navi
VW und nVidia entwickeln ein Navigationsgerät, das auf Basis der
Daten von Google Earth eine realistische Darstellung der Routendaten
ermöglicht. Zentrales Element ist ein Touch-Screen-Interface mit
einer Schnittstelle zu Google Earth. Genaue dreidimensionale,
fotorealistische Karten, Echtzeit-Verkehrsaktualisierung- und
Zielführung verbunden mit der Suchfunktion setzen neue Maßstäbe in
der Navigationstechnik. Die Schnittstelle in das Internet ermöglicht
dem Fahrer in Echtzeit über Verkehrs- und Wetterdaten, aber auch
weitere Daten für die Reiseplanung wie Tankstellen, deren
Öffnungszeiten und auch die aktuellen Kraftstoffpreise, den Komfort
und Sicherheit informiert zu werden.
Noch befindet sich das System in einer Entwicklungsphase, über einen
möglichen Serieneinsatz wurde bisher noch nicht entschieden.
(14.03.06,
krone.at)
Sicherheitsupdate für XP sorgt für Anwender-Frust
Vor einigen Tagen brachte Microsoft ein Sicherheitsupdate heraus,
welches beim Anwender für einigen Frust beim Surfen sorgen kann. Das
Update (KB912945) nimmt kleine Änderungen an der Verarbeitung von
Microsoft ActiveX-Steuerelementen auf Webseiten durch Internet
Explorer vor. So muss zukünftig auf Webseiten der Benutzer
ActiveX-Steuerelemente immer erst manuell aktivieren, indem er
mittels Quick-Infos aufgefordert wird, auf diese zu klicken oder die
TAB- und Eingabetaste zu drücken. Auf Webseiten, die Flash oder
Java-Applets nutzen, kann dies für einiges an Arbeit sorgen, auch
auf Flash basierende Werbung muss so erst aktiviert werden, um
danach wieder weg zu klicken.
Microsoft hat keine Option gelassen, dieses Verhalten zu
deaktivieren. Um dieses Verhalten zu deaktivieren muss das Update
daher über Systemsteuerung --> Software wieder deinstalliert werden.
(13.03.06, KT)
Vista ohne Hintertürchen für Ermittler
Das Sicherheitsfeature BitLocker wird keine, wie die Britische
Regierung verlangt hat, Hintertür für Behörden oder Ermittler haben.
Im Februar hatte die BBC berichtet, dass die Britische Regierung mit
Microsoft über Backdoors verhandelt, die den Behörden Zugriff auf
verschlüsselte Daten gewähren würden.
Ausschlag gebend für die Diskussion um Backdoors bei Vista ist ein
Programm namens BitLocker Driver Encryption, ein geplantes
Sicherheits-Feature, durch das ein Anwender seine Festplatte für den
Fall des Diebstahls komplett verschlüsseln kann. BitLocker ist ein
Teil des Trusted Computing-Systems der Trusted Computing Group und
ist an den TPM (Trusted Plattform Module)-Chip im Mainboard
gekoppelt. Britische Wissenschaftler befürchten, dass die Daten
krimineller Personen durch die Kodierung völlig unzugänglich werden.
Microsoft verhandle zwar mit Regierungen über Vista, Hintertüren für
die Polizei kämen aber nicht in Frage, so der Microsoft-Kryptograph
Niels Ferguson. Die Behörden würden sich stattdessen für BitLocker
interessieren, um ihre eigenen Datenbestände vor Zugriffen zu
sichern. "Wir bekommen Anfragen von der Exekutive, da sie bald mit
diesen verschlüsselten Daten konfrontiert sein wird und sich
vorbereiten will. Backdoors bei Vista kommen aber nicht in Frage",
meint Ferguson. (04.03.06,
Yahoo)
Selbstzerstörung als Datenschutz
Um gestohlene Computer vor Datenmissbrauch zu schützen, hat das
Unternehmen Iron Mountain Digital eine neue Lösung entwickelt.
Schnell ist einmal ein Notebook bei einer Reise im Zug vergessen
oder wird einfach gestohlen. Mit DataDefense können sensible Daten
jetzt bei unautorisiertem Zugriff nicht nur zusätzlich
verschlüsselt, sondern auch komplett vernichtet werden. Der Vorgang
kann auch dann ausgelöst werden, wenn der betreffende PC oder Laptop
offline ist. Dies geschieht über eine Reihe von vordefinierten
Parametern. Ein mehrmaliger fehlerhafter Login ins System oder eine
ausbleibende Verbindung des Gerätes mit dem firmeninternen Server
genügen, um die Software aktiv werden zu lassen. (03.03.06, connect.de)
Kein Fernmeldegeheimnis mehr für E-Mails
Das Bundesverfassungsgericht hat das Fernmeldegeheimnis
geändert und damit einige Rechte der Bürger eingeschränkt. So dürfen ab jetzt auch bei
Hausdurchsuchungen Computer samt E-Mails und auch Mobiltelefone
genauer unter die Lupe genommen werden.
War es früher nur beim Verdacht auf schwere Straftaten gestattet,
auch E-Mails und Handy-Verbindungsdaten zu überprüfen, soll dies nun
leichter möglich sein. Allerdings muss im Durchsuchungsbeschluss
festgehalten sein, welche Art von Daten und welcher Zeitraum
untersucht werden darf: "Dabei ist vor allem an die zeitliche
Eingrenzung der zu suchenden Verbindungsdaten zu denken oder an die
Beschränkung auf bestimmte Kommunikationsmittel, wenn die Auffindung
verfahrensrelevanter Daten in anderen Endgeräten des Betroffenen von
vornherein nicht in Betracht kommt". (02.03.06,
ZDNet)
PC mit 8 Terabyte Festplattenspeicher
Voodoo PC hat einen Desktop-Rechner mit 8 Terabyte
Festplattenspeicher angekündigt, in dem 16 Laufwerke ihren Dienst
verrichten.
Der Präsident des Unternehmens, sieht mit der Einführung
von Windows Vista einen wachsenden Bedarf an Speicher. Es gehe bei
dem neuen Betriebssystem eher um größere Festplatten als um RAM. Mit
Windows Vista wird die Nutzung von Rechnern als Mediacenter
zunehmen. Während man Bilder und Musik auf aktuellen Laufwerken
problemlos unterbringen kann, geht der Platz mit HDTV-Video schnell
zur Neige. Der neue Voodoo-Rechner soll hier Abhilfe schaffen.
Der
Rechner soll zwischen 8000 und 9000 Dollar kosten, die weitere
Ausstattung und der Erscheinungstermin sind noch unbekannt.
(01.03.06,
ZDNet)
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