KressTech.de

Das Portal zur Computerwelt

 

 

::  Zur Startseite

 

::  Easy-Shopping

  ::  Web-Charts

 ::  Internet Security

  ::  Gratis SMS   ::  Fun Ecke

::  Tipps & Tricks

 

::  Surftipps

 

::  Gästebuch

::  Software

 

::  News    ::  Archiv

  ::  Kontakt

 

KressTech.de

 

     AOL: vertrauenswürdigste Internet-Marke

Zum fünften Mal in Folge ist AOL jetzt zu der vertrauenswürdigsten Marke im Bereich Internetunternehmen gewählt worden.  So zumindest lautet das Ergebnis von Europas größter Marken- und Verbraucherstudie "Reader's Digest European Trusted Brands 2005". Über 25.000 Menschen haben europaweit an dieser Umfrage teilgenommen, davon 7000 in Deutschland. Auf den Plätzen zwei und drei in der Verbrauchergunst folgen T-Online und eBay.
In der Studie bewerten Verbraucher das Vertrauen in Marken vor allem aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen mit der Qualität des Produktes und dem Unternehmen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und das Image fließen in die Beurteilung ein. Die besten Ergebnisse erzielte Gesamtsieger AOL bei den Imagewerten und dem Wissen um die Bedürfnisse der Kunden. (29.03.05, dsl-magazin)

 

 

   Symantec: Firefox voller Sicherheitslücken

Im aktuellen Sicherheitsreport von Symantec weist der Open-Source-Browser Firefox mehr Sicherheitslücken auf, als Microsofts Internet Explorer.

"Es gibt die Auffassung, dass Firefox als Open-Source-Produkt sicherer ist, aber der Browser hat genauso viele Schwachstellen wie andere Produkte - wenn nicht sogar mehr", so John Donovan von Symantec Australien bei der Vorstellung des Security-Reports seines Unternehmens. Der Report ortete 13 Schwachstellen beim Internet Explorer, aber 21 bei den Mozilla-basierten Browsern. Dabei wurden neun der Schwachstellen bei den Microsoft-Produkten als sehr schwerwiegend eingestuft. Bei den Mozilla-Browsern waren es elf. (23.03.05, Yahoo)

 

 

   Schärfere Regeln für Dialer

Einwahl-Programme müssen ab sofort wesentlich strengere Zulassungskriterien erfüllen, um eine Registrierung zu erhalten. Der beliebte Trick, den Kunden mit "kostenlos" und "unentgeltlich" zur mehrfachen Eingabe von "OK" zu bewegen, um dann im letzten Fenster einen unauffälligen Kostenhinweis zu verstecken, funktioniert künftig nicht mehr. Die anfallenden Gebühren müssen jetzt deutlich in ausreichend grosser Schrift ersichtlich sein. Auch die Anzahl, Grösse und Form des Warnhinweises vor der Einwahl sind genau festgelegt. Alte Dialer, die diese Richtlinien nicht einhalten, dürfen nur noch bis zum 16. Juni betrieben werden; danach erlischt die Registrierung bei der Regulierungsbehörde. Kommt ein nicht registrierter Dialer zum Einsatz, entsteht für den Anwender keine Zahlungspflicht. (20.03.05, Heise)

 

 

   Neues vom Internet Explorer 7

Obwohl sich Microsoft sehr mit Informationen zum neuen Internet Explorer zurückhält, sind einige neue Details durchgesickert.
Nach Informationen der amerikanischen Webseite MicrosoftWatch.com soll der neue Browser die Tabbed-Browsing-Funktion beherrschen, wie sie von den beiden Konkurrenten Opera und Firefox bereits seit einigen Jahren bekannt ist.

Zusätzlich soll die neueste Browserversion zudem CSS 2.0 unterstützen, einen RSS-Reader enthalten und endlich auch transparente PNG-Bilder fehlerfrei darstellen können. (16.03.05, gamestar.de)

 

 

   Shift-TV: Videorecorder online

TV1.de hat zur CeBIT den internetbasierten Videorekorder Shift-TV gestartet, der von interessierten Internetnutzern kostenlos getestet werden sollte. Offenbar war der Ansturm grösser als erwartet, derzeit ist eine Anmeldung für den Testbetrieb nicht mehr möglich. Auch bereits angemeldete Nutzer können ihren Internet-Videorekorder momentan nicht nutzen.
Mit dem „internetbasierten Personal Video Recorder“ (iPVR) Shift-TV können Internetnutzer ihre Lieblingssendung über das Internet aufzeichnen und abspielen.
"Leider war unser System für den Testbetrieb der entstandenen Last nicht gewachsen. Derzeit wird mit Hochdruck an der Beseitigung der Probleme gearbeitet. Neue zusätzliche Hardware und ein Systemupdate werden vorbereitet und sobald als möglich in Produktion gehen", heißt es auf der Homepage.
Den PVR zu programmieren ist kinderleicht: In der Shift-TV-Programmzeitschrift können Nutzer einfach die Sendung ihrer Wahl per Mausklick auswählen. Dabei können sie aus dem Programm von 20 Sendern auswählen. Nachdem die Sendungen für den Stream codiert worden sind, können die Nutzer sich dann die Sendung über das Internet anschauen.
Während des Pilotbetriebes sollen die Tester maximal zwei Stunden in PAL-Auflösung auf ihrem PVR abspeichern. Außerdem können auch nur zwei Sendungen gleichzeitig aufgezeichnet werden. Zum Abspielen der Streams ist der Windows Media Player ab Version 9 erforderlich. (14.03.05, Netzwelt.de)

 

 

   T-Onlines neuen Suchassistenten gibt es schon

Der neue "eigene" Desktop Suchassistent von T-Online entpuppt sich als eine schon bekannte, rein optisch angepasste Freeware aus den USA. Der Nutzer kann mit der Software offline die lokale Festplatte nach Dateien, E-Mails und E-Mail- Anhängen durchsuchen. Dabei recherchiert der Suchassistent auch in Microsoft Word-, Excel-, PowerPoint-Dateien, PDFs, Musik-, Bild- und Videoformaten sowie Lesezeichen und dem Browser-Verlauf. Der Suchassistent ist jedoch in Wirklichkeit gar nicht von T-Online, wie man vermuten könnte, sondern basiert auf der Freeware Copernic DesktopSearch von Copernic Technologies aus Bosten, Massachusetts. Dazu ein Sprecher: Die Software wurde im Design dem Branding des deutschen Unternehmens angepasst und in der "Nutzerfreundlichkeit optimiert".
Copernic Desktop Search ist einfach zu navigieren und schnell. Die Originalversion ist in wenigen Minuten installiert und benötigt nur 7,1MB Festplattenplatz. Auch die Indexierung der Daten auf der Festplatte ist nach kurzer Zeit erledigt. Dem Programm fehlt jedoch ein Viewer für gängige Image-Formate und der PowerPoint-Viewer zeigt keine Grafiken an. Ein Mediaplayer für Audio- und Videodateien fehlt ebenso. (11.03.05, de.internet.com)

 

 

   WinFS auch für Windows XP

Das eigentlich für Longhorn geplante neue Dateisystem WinFS soll nun auch für Windows XP erhältlich sein. So sollen sich Unternehmen besser auf eine spätere Umstellung vorbereiten können.
Das neue, ursprünglich nur für das kommende Betriebssystem "Longhorn" geplante Dateisystem soll Windows-Inhalte leichter erschließbar machen. So soll es keine Rolle mehr spielen, wo Daten gespeichert sind. Verzeichnissen und Ordnern werden Zusatzdaten angehängt, die es ermöglichen, Dokumente einem spezifischen Projekt oder Thema zuzuordnen.
Jetzt soll "WinFS" zusätzlich auch als Update für Windows XP erscheinen. (08.03.05, testticker.de)

 

 

   Instant Messenger Trillian mit Sicherheitslücke

Der Messenger Trillian enthält eine Sicherheitslücke, mit der Angreifer beliebigen Code auf dem Rechner des Opfers ausführen können. Der Fehler tritt bei der Verarbeitung eines speziell präparierten PNG-Bildes auf, und kann von einem Angreifer dazu benutzt werden, ein verwundbares System zu kompromittieren. Es kursiert bereits ein Demo-Exploit / PNG-Of-Death der israelischen Firma See-security Technologies dazu im Netz. Die Sicherheitslücke besteht definitiv bis zur Trillian Version 3.0, ob das Problem mit der Version 3.1 bereits korrigiert wurde, ist nicht bekannt. (05.03.05, Heise)

 

 

 

zum Seitenanfang

0